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	<title>Ralf Bachmann &#039;Bätschman&#039; - www.Baetschman.de &#187; Mein XDA Diamond und Ich</title>
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		<title>Sipgate one – die deutsche Antwort auf Google Voice</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
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		<category><![CDATA[Mein XDA Diamond und Ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Siehe auch neueren Artikel: Sipgate One -Ein detaillierter Testbericht Helle Aufregung am deutschen Telefonmarkt. Der deutsche VOIP-Anbieter Sipgate.de startet ein revolutionäres Telefonangebot und geht damit auf direkte Konkurrenz zum Angebot von Google Voice.http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-admin/post.php?post=1946&#38;action=edit Die Idee von Googel Voice – bis jetzt nur auf dem us-amerikanischen Markt erhältlich – ist eigentlich sehr einfach. Der Kunde erhält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Siehe auch neueren Artikel: <a href="../2011/01/sipgate-one-%E2%80%93-ein-detailierter-testbericht/" target="_blank">Sipgate One -Ein detaillierter Testbericht</a></strong></em></p>
<p><strong>Helle Aufregung am deutschen Telefonmarkt. Der deutsche VOIP-Anbieter Sipgate.de startet ein revolutionäres Telefonangebot und geht damit auf direkte Konkurrenz zum Angebot von Google Voice.</strong>http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-admin/post.php?post=1946&amp;action=edit<br />
Die Idee von <a href="http://netzwertig.com/2009/07/16/google-voice-die-revolution-der-telefonie/" target="_blank">Googel Voice</a> – bis jetzt nur auf dem us-amerikanischen Markt erhältlich – ist eigentlich sehr einfach. Der Kunde erhält eine einzige und sein Leben lang gültige Telefonnummer, welche auch bei Umzügen nicht wechselt. Über eine frei einstellbare Internet-Schnittstelle werden alle Anrufe auf diese eine Telefonnummer je nach Kundenwunsch an eine Vielzahl von weiteren Telefonnummer weitergeleitet. Je nach Lust und Laune oder Tageszeit, können dann bestimmte Anrufe entweder an das Geschäftstelefon, das Mobiltelefon oder an einen PC umgeleitet werden. Der Clou dabei ist, das sich die Einstellungen über ein Webportal schnell und leicht nach den eigenen Wünschen vornehmen lassen. Ruft z.B. der Ehepartner an, klingelt nur das Mobiltelefon, ruft das Kind an klingeln alle Anschlüsse, ruft jedoch der nervige Nachbar an, wird er direkt auf die Mailbox geschickt. Auch lassen sich die Einstellung zeitlich definieren. So kann man das Geschäftstelefon nach dem Feierabend automatisch abstellen oder während der Bürozeiten das Mobiltelefon komplett auf das Festnetz umleiten. Da in den USA der Angerufenen oft selbst einen Teil oder sogar die kompletten Telefonkosten trägt, sind Weiterleitung oft gratis. Für Google entstehen somit nur geringe Kosten. Da dies in Deutschland nicht der Fall ist, würde einen Weiterleitung Geld kosten. Bis jetzt!</p>
<p><strong>Sipgate.de startet Google Voice Konkurrenten:</strong><br />
Sipgate.de startet mit „<a href="http://www.live.sipgate.de/one" target="_blank">Sipgate one</a>“ einen Versuch diese Modell auch in Deutschland an den Start zu bringen. Der Kunde erhält eine kostenlose Mobilfunknummer, die keine Grundgebühr und keine Mindestabnahme o.ä. beinhaltet. In Webportal können dann alle nötigen Einstellungen vorgenommen werden. So kann eingestellt werden, welches Telefon klingeln soll, wenn die Mobilfunknummer gewählt wird (Mobiltelefon, Festnetz und Skype). Auch kann eingestellt werden, wann sich der Anrufbeantworter einschaltet oder dass z.B. Anrufe mit unbekannter Nummer direkt an den Anrufbeantworter umgeleitet werden. Dieser nimmt dann den Anruf als Sounddatei auf und der Kunde kann diese dann später am PC abhören. Verpasste Anrufe werden als E-Mail oder als SMS gemeldet. Bis jetzt scheint der komplette Dienst für eingehende Gespräche kostenlos zu sein:</p>
<blockquote><p><em>Zitat Sipgate:</em><br />
sipgate one kommt ohne monatliche Grundgebühr oder Mindestumsatz aus. Die Nutzung für eingehende Gespräche und Weiterleitungen auf Ihre Telefone ist kostenlos.</p></blockquote>
<p>Für abgehende Gespräche kann jedes SIP-Telefon (Fritzbox, Smartphone oder PC) und auch die gängigen Apps für iPhone und Android verwendet werden. Hierbei entstehen natürlich die entsprechenden Kosten. Damit der Kunde den Dienst vollumfänglich testen kann, schenkt Sipgate jedem Neukunden 1,- Euro Startkapital.</p>
<p>Interessenten können sich jetzt auf <a href="http://www.live.sipgate.de/one" target="_blank">http://www.live.sipgate.de/one</a> für die Beta-Testphase einschreiben und erhalten dann beim Start eine Einladungs-E-Mail.</p>
<p><strong>Offene Fragen:</strong><br />
Mehrere kleine Nachteile hat das System bis jetzt jedoch. Zum einen können nur drei Nummern (Mobilfunknummer, Festnetznummer und Skype-Name) angeben werden, was das Einbinden einer weiteren Festnetznummer (z.B. Geschäftstelefon) nicht möglich macht. <span style="text-decoration: line-through;">Zum anderen wird nicht erwähnt, was mit eingehenden SMS passiert, welche an die kostenlose Mobilfunknummer geschickt werden. Werden auch diese kostenlos weitergeleitet?</span><br />
<em>In einer E-Mail von Sipgate wurde bestätigt, dass eingehende SMS kostenlos an die hinterlegt Mobilfunknummer weitergeleitet werden.</em><br />
Ausserdem besteht die Mobilfunknummer nach aktuellen Angaben aus der Vorwahl 0157, welche zum E-Plus-Netz gehört. Ob jedoch eine E-Plus-Flatrate auch für Anrufe an diese Nummer gilt ist ebenfalls unbekannt. Und Last but not least der Preis. Ein Grossteil der deutschen Haushalte hat mittlerweile eine Festnetzflat. Diese kann natürlich bei einem Anruf auf eine 0157 Nummer nicht verwendet werden. Der Anrufer bezahlt also die Mobilfunkpreise seines Anbieters, obwohl der Angerufene ebenfalls mit dem Festnetz telefoniert.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Bedenkt man, dass Weiterleitung in Deutschland eigentlich nicht kostenlos sind, ist diese Idee super. Eine Nummer, die sich nie wieder ändert. Egal ob man umzieht, den Mobilfunkanbieter wechselt oder im Urlaub ist, die Nummer bleibt immer die Gleiche. Setzt sich dieses Konzept durch, dürfte dies für Bewegung auf dem deutschen Telefonmarkt sorgen. Da Sipgate über jeden Internetanschluss (z.B. Smartphone per W-LAN im Hotel) erreichbar ist, können von dort nicht nur Anrufe getätigt und empfangen werden, sondern es lassen sich auch die MP3-Dateien des Anrufbeantworters <a href="http://www.mobiflip.de/2009/08/mit-voip-nummer-und-festnetz-flatrate-eine-kostenlose-visual-voicemail-alternative-auf-jedem-handy-in-jedem-netz-einrichten/" target="_blank">als E-Mail (Voicemail)</a> direkt ins Urlaubshotel weiterleiten. Zusätzlich werde die Anrufe per Computer als Text gespeichert, der dann als E-Mail an den Empfänger weitergeleitet wird.</p>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong><br />
<a href="../2010/10/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype/">Voice over IP – mehr als nur Skype</a><br />
<a title="Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2" href="../2010/12/2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-2/">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2</a><br />
<a title="Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?" href="../2010/12/2010/11/push-messenger-%e2%80%93-stirbt-die-sms-endgultig-aus/">Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?</a> (gratis SMS)<br />
<a href="../2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-3/" target="_blank">Voice over IP &#8211; mehr als nur Skype &#8211; Teil 3</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-4/" target="_blank">Voive over IP &#8211; mehr als nur Skype &#8211; Teil 4</a></p>
<p><strong>UPDATE I 26.01.2011:</strong><br />
<span style="text-decoration: line-through;">So wie es aussieht gibt es keine &#8220;Invites&#8221; o.ä.</span> Die Freischaltung erfolgt <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/3836-sipgate-one-kopiert-google-voice.html" target="_blank">nach und nach</a>. Wer Interesse hat, einfach auf der Homepage mit E-Mailadresse registrieren und warten.<br />
<a href="http://www.heise.de/mac-and-i/news/foren/S-Edit-Sipgate-sammelt-also-Terminierungsentgelt-ueber-die-Handynummer/forum-192981/msg-19743037/read/" target="_blank">Sipgate finanziert</a> die Weiterleitung durch die Terminierungsgelder. Auch recht schlau.</p>
<p><strong>Update II: 26.01.2011:</strong><br />
Laut ersten Berichten klappt das Weiterleiten auf Skype noch nicht. Auch wurde die Frage gestellt, wie lange die Weiterleitung an Skype noch offen ist. Skype fährt seit einigen Monaten eine Firmenpolitik, bei der immer mehr Drittanbietern wie z.B. Nimbuzz, fring und iSkoot der Zugriff auf das Skype Netzwerk per API verboten wird. In wie weit dies Auswirkungen auf Sipgate hat ist unbekannt. Auch steht bis jetzt noch nicht fest, dass Sipgate die Weiterleitung an Skype tatsächlich per API realisiert.</p>
<p><strong>UPDATE III: 26.01.2011:</strong><br />
Laut <a href="http://netzwertig.com/2011/01/26/sipgate-one-die-deutsche-antwort-auf-google-voice/" target="_blank">netzwetig.com</a> gab es doch &#8220;Invites&#8221;. Diese waren natürlich weg wie warme Semmeln. Bleibt also abzuwarten, wer noch welche bekommt.</p>
<p><strong>Siehe auch: <a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2011/01/sipgate-one-%E2%80%93-ein-detailierter-testbericht/" target="_blank">Sipgate One -Ein detaillierter Testbericht</a></strong></p>
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		</item>
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		<title>Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Vorteile haben private Blogs. Zum einen kann der Autor bei neuer Faktenlage seine Meinung ändern und zum anderen können die Titel eines Artikel schon mal sehr provokant formuliert werden, ohne dass ein Chefredakteur Einspruch erheben kann. So wie in diesem Fall. Im Artikel „Ping! iPhone App – alter Wein in neuen Schläuchen“ vom 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src="http://i86.photobucket.com/albums/k84/baetschman/smspost.jpg" border="0px" alt="" align="left" /> Zwei Vorteile haben private Blogs. Zum einen kann der Autor bei neuer Faktenlage seine Meinung ändern und zum anderen können die Titel eines Artikel schon mal sehr provokant formuliert werden, ohne dass ein Chefredakteur Einspruch erheben kann. So wie in diesem Fall.<br />
Im Artikel „<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2009/11/ping-iphone-app-%e2%80%93-alter-wein-in-neuen-schlauchen/" target="_blank">Ping! iPhone App – alter Wein in neuen Schläuchen</a>“ vom 2. November 2009 hatte ich mich noch beklagt, dass Push Messenger für das iPhone eine Insellösung wären. Ein „Members-only-Dienst“ für iPhone Besitzer. Wie sich zeigte, wurde ich den letzten 12 Monaten eines besseren belehrt. Push-Messenger wie <a href="http://www.pingchat.com/" target="_blank">PingChat!</a>, <a href="http://www.whatsapp.com/" target="_blank">WhatsApp</a>, <a href="http://www.kik.com/" target="_blank">KIK</a> Messenger und<a href="http://www.heywire.com/" target="_blank"> Heywire</a> sind nicht für das iPhone herausgekommen, sondern haben in den letzten Monaten immer mehr mobile OS abgedeckt. So wird von fast allen „Multi-Plattform-Messenger“ heute nicht nur das iPhone, sondern auch Android, Blackberry, der Fest-PC und vielleicht auch bald Windows Phone 7 unterstützt. Durch den Erfolg der anderen Firmen anspornt, KIK hatte in den ersten drei Wochen immerhin<a href="http://news.yahoo.com/s/mashable/20101112/tc_mashable/free_messaging_app_kik_hits_2_million_downloads_in_3_weeks" target="_blank"> 2 Millionen Downloads</a>, entwickeln nun immer mehr bereits bekannte Messenger wie Nimbuzz, IM+ und der MSN Messenger Push Dienste. Die verbleiben aber meist auf dem iPhone und sind nicht Plattform übergreifend.<br />
Die Technik dabei ist auf den ersten Blick einfach. Man benötigt entweder den Namen oder die Telefonnummer eines im jeweiligen Dienst angemeldeten Freundes und schickt ihm dann eine, der SMS täuschen ähnlich aussehende, Nachricht. Der Unterschied dabei ist, dass diese Nachricht nicht über das Telefon- bzw. Handynetz verschickt wird, sondern ähnlich einer E-Mail über das Internet. Das jeweilige Handy benötigt also einen Zugang zum Internet (Datenfunk oder W-LAN). Es fallen somit keine SMS-Gebühren an. Was jedoch anfällt sind Datenübermittlungen, welche ebenfalls bezahlt werden müssen. Entweder pro Megabyte oder durch eine Datenflatrate.<br />
In meinem Artikel „Ping! iPhone App – alter Wein in neuen Schläuchen“ hatte ich ebenfalls ausgeführt, dass dieses System bereits mehrfach existiert. ICQ, MSN, Yahoo, Facebook und teilweise auch Skype sind Messenger, mit denen jeder Nutzer Nachrichten zu anderen Nutzer verschicken kann. Der Nachteil ist, dass der Empfänger immer im jeweiligen Messenger angemeldet bzw. online sein muss, um die Nachricht zu empfangen. Ist er offline erreicht ihn die Nachricht erst wenn er das nächste Mal wieder online geht. Nicht so bei der Push-Technologie. Welche als erstes beim bereits bekannten Push-Mail Verfahren eingesetzt wurde. E-Mails, welche auf dem Server des Empfänger eingehen, werden in Echtzeit auf das Handy „geschubst“. Somit kommt jede E-Mail innerhalb von Sekunden beim Empfänger an, auch wenn dieser nicht am PC sitzt. Diese Technik machen sich nun die neuen Messenger zu nutze. Im Grunde wird hier eine E-Mail, welche aussieht wie eine SMS, per Internet und Push-Technologie direkt auf das Handy des Empfänger „geschubst“. Es ist also auf den ersten Blick eine Kombination zweier bekannter Kommunikationsformen.<br />
Der Unterschied bzw. die Neuerung ist dabei, dass der Empfänger nicht mehr direkt in einem System angemeldet sein muss um die Nachricht zu empfangen. Wie eine SMS erhält er die Nachricht ohne dabei selber eine „Arbeit“ ausführen zu müssen. Das Endgerät ist also ständig auf Empfang geschallten. Dies setzt, wie auch bei der normalen SMS, eine ständige Verbindungen mit dem Server voraus. Bei der Push-Technologie hält das Handy immer eine minimal Datenverbindung zum Server. Was natürlich mit einem ständig offenen Internet und damit mit Kosten verbunden ist. Da die Push-Technologie aber darauf ausgerichtet ist, ständig online zu sein, wurde bei der Entwicklung darauf geachtet so wenig Daten wie möglich zu verbrauchen. Wer jedoch die Push-Technologie benutzt, sollte wissen, dass auch wenn keine Nachrichten verschickt werden Daten übermittelt werden. Die ständige Erreichbarkeit kostet also Daten und damit Geld. Allerdings wurde im Internet erwähnt, dass die reine Erreichbarkeit pro Tag ungefähr 0,5 Megabyte verbraucht. Die Kosten würde sich somit in Grenzen halten. Wer eine Datenflat sein eigen nennt, den dürften diese kleine Datenpakete kaum interessieren.<br />
<em>Ein kleiner Einschub: Wer gleichzeitig Push-Mail und mehrere Push-Dienste verwendet, verbraucht natürlich mehr Daten, da alle Programme gleichzeitig online sind.</em></p>
<p><strong>Warum ist diese „neue“ Kommunikationsform sooooo gut?</strong><br />
Wie bereits beschrieben, ist die Technik an sich nicht neu. Push-Mail wird umgeformt zur einer Nachricht, die wie eine SMS aussieht. Knackpunkt dabei ist, wieviel jeder Nutzer für eine SMS bezahlt und wieviel jeder Nutzer für eine Push-Nachricht bezahlt.<br />
Ein kleines Rechenbeispiel soll zeigen wie günstig Push-Kommunikation sein kann.<br />
Die kleinste Datenflat beinhaltet 50 MB und kostet 5,- Euro. Für 5,- Euro bekommt man durchschnittlich 26,1 – 62,5 SMS, je nach Anbieter. Wer also unter 26 bzw. 62 SMS bleibt spart mit der SMS Geld. 62 SMS (geht man vom günstigsten Anbieter mit 8 Cent pro SMS aus) sind jedoch pro Tag gerade mal 2 SMS. Teenager dürften diese 2 SMS bereits vor der Schule verschicken. Ausserdem ist eine SMS auf 160 Zeichen beschränkt. Wer also mehr Zeichen benötigt muss bereits zwei oder mehr SMS an den gleichen Empfänger schreiben.<br />
Push-Nachrichten à la SMS benötigen dagegen nur ein paar Kilobyte und fallen damit bei einer Datenflat kaum ins Gewicht. Wer also mehr als 2 SMS pro Tag bzw. 60 SMS pro Monat verschickt, ist mit der Kommunikation über Push-Dienste sehr gut beraten. Nutzer welche einen teuren Anbieter haben (19 Cent pro SMS) kommen schon bei einer SMS pro Tag günstiger weg. Dies gilt sowohl für Push-Messenger als auch für Push-Mail.<br />
<em><em>Ein kleiner Einschub: Bei einer Datenflat von 10,- Euro verdoppeln sich natürlich die SMS Zahlen und damit die &#8220;Spargrenzen&#8221;</em>. Jeder Nutzer sollte dies selber nachrechnen!</em></p>
<p><strong>Welche Push-Messenger gibt es?</strong><br />
Da im Moment sehr viele Unterschiedliche Anbieter auf den Markt kommen, kann diese Auswahl nur ein Ausschnitt darstellen.<br />
Programm wie Nimbuzz, MSN, IM+ und Co. bieten Push nur für das iPhone. Da es aber Ziel sein muss, mit so vielen Freunden wie möglich zu „pushen“ also zu schreiben („simsen“ kann man ja eigentlich nicht mehr sagen und auch Instand Messenger ist eigentlich nicht zutreffend), soll hier eine grobe Übersicht aufgelistet werden.</p>
<p><strong>1. Push-Mail:</strong> Sich die E-Mails auf Handy pushen zu lassen ist in der Geschäftswelt bereits seit Jahren bekannt. Privat konnte sich dieses System nie wirklich durchsetzen. Zum einen wegen der Preise und zum anderen wegen der etwas komplizierten Einstellungen. Da (im Moment) nur Google und Hotmail kostenlos Push-Mail anbieten (GMX und Web.de gegen Aufpreis), muss der Nutzer sich eine extra E-Mail Adresse besorgen und dann alle nötigen Einstellungen im Handy selber vornehmen (für Windows Mobile <a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/03/push-mail-fur-windows-mobile/" target="_blank">siehe hier</a>). Dies ist für viele Nutzer bereits schon viel zu kompliziert. Dennoch ist/wäre einer der grossen Vorteile der Push-Mail die Unabhängigkeit. Jeder der eine E-Mailadresse hat, kann schreiben und angeschrieben werden. Facebook-Benachrichtigung, welche per E-Mail verschickt werden, können direkt ans Handy weitergeleitet werden, was eine Facebook-Push-Benachrichtigung für alle Handys möglich macht. Hat der Sender und der Empfänger eine Push-E-Mailadresse kann per kostenlosem Chat bzw. einer Art SMS-Ping-Pong per E-Mail kommuniziert werden. Da für viele Nutzer dieses „Rumbasteln“ [es dauert einmalig circa 5 Minuten <img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ] bereits zu viel ist, wurden Messenger erfunden.</p>
<p><strong>2. KIK Messenger, PingChat und Heywire:</strong> Diese Messenger erlauben es sich ganz einfach per Name (oder Spitzname) anzumelden und kleine Nachrichten zu verschicken. Alles was man benötigt ist der Spitzname des Empfänger. Es müssen dabei auch keine Betreffs oder E-Mailadresse eingegeben werden. Einfach los tippen, abschicken und beim Empfänger klingelt des Handy. Da es Push ist, gibt es keine Statusanzeigen wie online oder offline. Der Empfänger ist, solange das Handy eingeschaltet ist und Empfang hat, immer online. Wie bei einer SMS. Vorteile sind die wegfallenden Einstellungen und das reservieren einer extra E-Mailadresse.</p>
<p><strong>Nachteile:</strong><br />
Die Nachteile sind, dass alle Messenger nicht untereinander kompatibel sind und viele Nutzer sich darum entscheiden müssen oder gleich alle Messenger (bis jetzt oft kostenlos) installieren müssen.<br />
Ausserdem ist bei allen Messengern die Datenschutzfrage (noch?) nicht geklärt. KIK Messenger übermittel z.B. Nutzername, Passwort und E-Mail Adresse nicht verschlüsselt, was bei offenen Netzwerken zum <a href="http://www.macmacken.com/2010/11/08/unsicheres-instant-messaging-mit-kik/" target="_blank">Sicherheitsrisiko </a>werden kann. Wie dies bei anderen Messengern ist, kann ich nicht sagen. Jeder Nutzer sollte jedoch wissen, dass Datenschutz vermutlich bei allen diesen Firmen nicht gross geschrieben wird. Ausserdem kann so per Push-Messenger nur zwischen Smartphones kommuniziert werden. Freunde die ein altes Handy oder ein PC haben fallen automatisch raus.</p>
<p><strong>Vorteile aller Systeme:</strong><br />
Es werden sowohl iPhone, Android, Blackberry und <span style="text-decoration: line-through;">vielleicht auch in Zukunft</span> Windows Phone 7 unterstützt. Da die Smartphonedichte immer mehr zunimmt, es es wahrscheinlich, dass immer mehr Kollegen Smartphones dieser „Marken“ besitzen werden. Im Falle von Push-Mail wird ausserdem auch Windows Mobile 6.X und Symbian S60 von Nokia unterstützt, welche bis jetzt bei den Push-Messenger vernachlässigt wurden.</p>
<p><strong>Technische Hintertürchen:</strong><br />
Die Frage, welche sich viele im Internet stellen, ist warum fast alle Messenger dieser Art, mit Ausnahme von heywire.com, keinen Zugang per PC haben. Hat es damit zu tun, dass die Systeme nicht Gefahr laufen wollen zu regulären Instant Messenger wie ICQ und MSN zu werden? Fakt ist, dass wenn ein Messenger auf dem Handy bleibt, alle Beteiligten davon ausgehen können, dass der Empfänger über die Push-Technologie verfügt. Kaum ein Nutzer dieser Messenger wird seine Datenverbindung abschalten. Somit kann davon ausgegangen werden, dass die Übermittlungskette nicht unterbrochen wird. Dies ist dann nicht mehr zu gewährleistet, wenn ein grösserer Anteil der Nutzer nur am PC den Messenger verwendet. Die Übermittlungskette wird dann nämlich mit dem Abschalten des Fest-PCs unterbrochen. Nachrichten würden somit hängen bleiben und den ganzen Vorteil der Push-Messenger zerstören.</p>
<p>Wie jetzt jedoch <a href="http://getsatisfaction.com/kik/topics/kik_getting_blocked_by_corporate_firewall" target="_blank">bekannt wurde</a>, benutzt der KIK Messenger den XMPP/Jabber-Standard, und ist damit dem Facebook Chat sehr ähnlich. Es müsste also per XMPP Client möglich sein, den KIK Messenger „anzuzapfen“ [Port 5222 (for non-ssl) and 5223 (for ssl)]. Wie dies genau geht, werde ich die nächsten Wochen testen. Sollte ich Erfolg haben poste ich die Infos hier. &#8211;&gt; <em>Es zeigt sich, dass leider ein paar Einstellungen fehlen. Somit kein Erfolg bis jetzt.</em></p>
<p><strong>Back to topic:</strong><br />
Warum dieser Artikel? Bedenkt man, dass eine SMS eine Netzbelastung von 1/1000 einer regulären Telefonminute benötigt, kann sich jeder selber ausrechnen wie überteuert eine SMS ist. Wer also 10 Cent für die Telefonminute bei seinem Anbieter bezahlt sollte umgerechnet 0,01 Cent pro SMS bezahlen, was bedeutet, dass eine SMS für 1 Cent bereits 100fach überteuert wäre. Verlangt wird aber, wie oben erwähnt, je nach Anbieter zwischen 8 und 19 Cent. Und genau hier können die Push-Messenger Abhilfe schaffen, da eine Nachrichten endlich das kostet, was sie auch wirklich wert ist bzw. der Nutzer per Datenflat eigentlich auch eine Art SMS-Flat erhält. Wer im Ausland sitzt, kann ausserdem im Hotel oder im Restaurant per W-LAN kostenlos Nachrichten nach hause schicken und wird damit unabhängig von Roaming-Gebühren. (<em>Immer auf Datensicherheit achten</em>)</p>
<p><em><strong>Zusammengefasst bieten Push-Messenger somit den Komfort und die Einfachheit einer SMS, sind dabei aber günstige und flexibel wie E-Mail.</strong></em></p>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/10/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype/" target="_blank">Wie baue ich mir per Handy-Datenflat eines weltweite Festnetzflat</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/freesms/" target="_blank">40 SMS pro Tag und Besucher ohne Anmeldung verschicken</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/03/push-mail-fur-windows-mobile/" target="_blank">Windows Mobile und kostenlose Push-Mail von Google</a></p>
<p><a href="../2010/12/2010/10/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype/">Voice over IP – mehr als nur Skype</a><br />
<a title="Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2" href="../2010/12/2010/12/2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-2/">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2</a><br />
<a title="Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?" href="../2010/12/2010/12/2010/11/push-messenger-%e2%80%93-stirbt-die-sms-endgultig-aus/">Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?</a> (gratis SMS)<br />
<a href="../2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-3/" target="_blank">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 3</a></p>
<p>P.S.: Sicherlich ist mir bewusst, dass viele dieser Informationen auf die eine oder andere Weise bereits im Internet zu finden sind (z.B. B<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/10/26/whatsapp-das-ende-der-sms-ist-nah/" target="_blank">asic Thinking</a>). Ich habe mit diesem Artikel versucht, auch Nutzer, die bis jetzt <a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/04/beruhrungsangste-mit-mobilem-internet/" target="_blank">Berührungsängste</a> mit dem mobilen Internet hatten, von der Idee zu überzeugen. Viele meiner Kollegen denken, dass man entweder ein halber Hacker sein muss um diese Technologie zu nutzen oder, dass dadurch horrende Summen verschlungen werden. Beides ist nicht der Fall. Darum dieser Artikel mit einer groben Übersicht über die Technologie an sich.</p>
<p><strong>UPDATE I:</strong><br />
Laut <a href="http://twitter.com/onlinekosten/statuses/5555434043740160" target="_blank">Twitter</a> wird bis auf weiteres kein WhatsApp für Windows Phone 7 geben. Dafür gibt es mit <a href="http://www.pocketpc.ch/windows-phone-7-apps/111422-windows-phone-messenger-flory.html" target="_blank">Flory</a> und <a href="http://www.pocketpc.ch/windows-phone-7-apps/109384-multimessenger-sicht.html" target="_blank">Miyowa</a> erste Versuche Push Messenger auf das Windows Phone 7 zu bekommen.</p>
<p><strong>UPDATE II:</strong><br />
<a href="http://www.pinchapp.com" target="_blank">Pinch iMessenger</a> ist ebenfalls ein Push Messenger für iPhone, Blackberry und Android. (und <a href="http://www.pinchapp.com/download.php" target="_blank">Windows Mobile in Beta</a>)</p>
<p><strong>UPDATE III:</strong><br />
<a href="http://www.igotchat.com" target="_blank">iGotChat</a> ist auch neu auf dem Markt. (iPhone und Android)<br />
Wie <a href="http://twitter.com/kik/statuses/7588157415493632" target="_blank">KIK Messenger berichtet</a> wurde das App von Blackberry gesperrt bzw. untersagt.</p>
<p><strong>Update IV:</strong><br />
Jabber Einstellungen: &#8220;<em>RECIPIENTS-USERNAME_wti@talk.kik.com</em>&#8221;<br />
Allerdings benötigt man noch eine Art Geräte ID. Wie man dieser per Jabber-Client eingeben kann, muss noch erforscht werden.</p>
<p><strong>UPDATE V (5.12.2010):</strong><br />
Für das iPhone gibt es schon einen Jabber Client mit Push. <a href="http://bit.ly/dBdWY1" target="_blank">http://bit.ly/dBdWY1</a></p>
<p><strong>UPDATE VI: (14.12.2010)</strong><br />
Push-Messenger aus deutschen Landen. Eine Hamburger Firma vereint SMS und Voice Mail. Beschreibung bei <a href="http://netzwertig.com/2010/11/16/woizzer-das-passiert-wenn-man-sms-chat-und-voip-kreuzt/" target="_blank">Netzwertig</a></p>
<p><strong>UPDATE VII: (17.12.2010)</strong><br />
Der Facebook Chat wird ab sofort auch auf Android und iPhone gepusht. Somit ist man auch per Chat zu erreichen, ohne dass das Programm läuft. Dies hilft Batterie zu sparen und trotzdem kostengrünstig zu kommunizieren. Quelle <a href="http://www.pocketbrain.de/newsticker/news/3661-facebook-chat-auf-android-gepusht.html" target="_blank">Pocketbrain</a></p>
<p><strong>UPDATE VIII: (23. Januar 2011)</strong><br />
<a href="http://go-text.me/" target="_blank">TExtme</a> ist ein Push-Messenger für Windows Phone 7 und die Apple Familie</p>
<p><strong>UPDATE 26.08.2011:</strong><br />
Ich wurde von Holger in den Kommentaer darauf aufmerksam gemacht, dass der KIK Messenger über SSL sendet und somit auch in offenen W-LANs (Uni oder Internet Cafe) verwendet werden kann. Danke an dieser Stelle an Holger.</p>
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		<title>Voice over IP – mehr als nur Skype</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Internet und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Mein XDA Diamond und Ich]]></category>

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		<description><![CDATA[VOIP, also das telefonieren per Internet, ist in den letzten Jahren immer mehr im kommen. Nicht nur Skype sondern auch grosse Provider wie 1&#38;1, die Deutsche Telekom und Freenet greifen bei ihren DSL und Telefonflats auf diese Technik zurück (Liste siehe hier). Der Kunde erhält damit die Möglichkeit kostengünstig im Internet zu surfen und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>VOIP, also das telefonieren per Internet, ist in den letzten Jahren immer mehr im kommen. Nicht nur Skype sondern auch grosse Provider wie 1&amp;1, die Deutsche Telekom und Freenet greifen bei ihren DSL und Telefonflats auf diese Technik zurück (<a href="http://www.derteleberater.de/preisvergleiche/dsl-flatrates/preisvergleich-dsl-flatrates-10010" target="_blank">Liste siehe hier</a>). Der Kunde erhält damit die Möglichkeit kostengünstig im Internet zu surfen und zu telefonieren. Der grosse Unterschied zu anderen Telefontechniken ist jedoch die Art der Signalübermittlung. Denn beim klassischen VOIP-Anschluss besitzt der Kunde keinen regulären Telefonanschluss mehr, sondern telefoniert ausschliesslich über den Internetanschluss. Die Sprachsignale werden dabei in Internetsignal umgewandelt und durch das Internet kostengünstig um die Welt geschickt. Ein DSL-Gerät, meistens eine FritzBox, fungiert dabei wie ein kleiner Computer. Diese wählt sich beim Server des Anbieter z.B. 1&amp;1 ein und übernimmt dann die Gesprächsvermittlung. Für eine Grossteil der Nutzer ändert sich nichts. Zuhause kann wie gewohnt das Haustelefon verwendet werden.<br />
Was viele der Nutzer jedoch nicht wissen, ist dass die Zugangsdaten in der FritzBox lediglich der Türöffner für den Server des DSL-Anbieters sind, der dann wiederum die Telefonanrufe weiterschickt. Diese Server können, dank der Grenzlosigkeit des Internets, von jedem Punkt der Welt genutzt werden. Durch das Internet wird es somit möglich VOIP-Gespräche überall dort zu führen, wo dem Nutzer Internet zu Verfügung steht. Alles was man hierfür benötigt ist die richtig Ausstattung.</p>
<p><strong>Zwei Arten von VOIP-Anbieter:</strong><br />
Grob unterschieden werden kann zwischen zwei Arten von Anbieter. Die grossen Anbieter wie 1&amp;1 und Deutsche Telekom liefern komplette DSL- und Telefonanschlüsse auf Basis von Jahres- oder 2-Jahresverträgen. Die kleineren Anbieter wie Sipgate, www.sipcall-voip.de, VOIPBuster, www.sipcall.ch usw. bieten dagegen „nur“ den reinen VOIP-Telefonanschluss an und basieren zum grössten Teil auf Prepaid-Basis. Als Kunde dieser „kleinen“ Anbieter ist man selber dafür verantwortlich einen Zugang zum Internet zu finden. Doch dazu später mehr.<br />
Beide Arten von Anbietern haben jedoch die Gemeinsamkeit, dass fast alle die gleiche VOIP-Technik verwenden und somit durch die gleichen Soft- und Hardwarelösung angesprochen werden können. Den meisten Server ist es egal, ob sie von der FritzBox zu hause oder eine Computer in Japan kontaktiert werden. Entscheidend sind Zugangsdaten und Geräteausstattung.</p>
<p><strong>Hardwarelösungen:</strong><br />
Welche Hardwarelösungen sind sinnvoll und notwendig, um per VOIP zu telefonieren? Wer von zuhause aus telefonieren will, benötigt entweder ein Telefon und eine DSL-Anlage (meisten FritzBox) mit Internetanschluss oder einen Computer mit Internetverbindung (z.B. über UMTS-Stick) oder ein internet- und W-LAN-fähiges Smartphone (z.B. iPhone oder Android-Geräte).</p>
<p><strong>Softwarelösungen:</strong><br />
Da bei der FritzBox und anderen DSL-Anlagen die Software bereits installiert ist, genügt es hier eine normales Telefon anzuschliesen. Bei Computern oder Smartphones müssen dagegen ein paar Einstellungen vorgenommen werden. Sogenannte „Softphones“, also die Software für Telefongespräche, müssen installiert und konfiguriert werden. Die nötigen Zugangsdaten erhält der Nutzer von seinem Provider. Der individuelle Zugangscode sorgt dafür, dass kein Unberechtigter auf den Anschluss zugreifen kann.</p>
<p><strong>Doch wie kann ich nun weltweit kostengünstig oder sogar kostenlos telefonieren?</strong><br />
Durch die Kombination aus Hard- und Software kann sich nun jeder Nutzer seinen eigenen mobilen VOIP-Anschluss basteln. Durch Laptops oder Smartphones ist man in der Lage, seinen VOIP-Anschluss weltweit mitnehmen. Alles was man dafür benötigt, ist eine Internetverbindung. Diese gibt es oft kostenlos in Hotels, Flughäfen, Cafés oder Universitäten. Wer Urlauber ist, kann sich in seinem Urlaubsland auch eine Prepaid-SIM besorgen, mit der dann eine Einwahl ins UMTS-Netz seines Urlaubslandes möglich ist. Als dritte Lösung, besteht auch die Möglichkeit Softphones per USB-Stick mit sich zu führen und dann per Headset von jedem Computer der Welt seinen heimischen Telefonanschluss zu nutzen. Dadurch wandert die deutsche Festnetzflat oder auch die Europaflat ganz bequem in der Hosentasche überall hin mit. Aber nicht das nur das. Es wird durch den „tragbaren Festnetzanschluss“ auch möglich kostenlos Gespräche entgegen zu nehmen. Familie oder Freunde rufen wie gewohnt auf der gleichen Festnetznummer an und wundern sich, warum man das Gespräch im Hotel in Amerika oder am Strand von Hawaii entgegen nimmt. Somit lassen sich nicht nur teure Hoteltelefonate und teure Roaminggebühren sparen, der „tragbare Festnetzanschluss“ erübrigt auch die Festnetzflat im Handytarif. Vorrausgesetzt ist natürlich, dass vor Ort ein schnelles Internet zur Verfügung steht.</p>
<p><strong>Zwei grosse Probleme:</strong><br />
Nicht jeder Reisende hat überall Zugriff auf einen kostenlosen oder kostengünstigen Internetanschluss, welcher auch die nötige Geschwindigkeit besitzt. Hotels verlangen oft Stundenpauschalen oder die UMTS-Abdeckung ist nicht ausreichend. Ein Grossteil der Handyprovider verbietet sogar das telefonieren per Internet, da sie hier Einbussen befürchten. Eine Ausnahme bilden Fonic.de und <span style="text-decoration: line-through;">O2</span> (<a href="http://twitter.com/BassBurgi/statuses/29072240227" target="_blank">O2 leider doch nicht mehr</a>). Zwei Anbieter, wenn nicht die einzigen Handyprovider, die VOIP per Vertrag nicht untersagt. Bei der Deutschen Telekom und Vodafon können im Handyvertrag für circa 10 Euro VOIP-Optionen hinzu gebucht werden, was einer Festnetzflat gleich kommt.</p>
<p>Zudem bieten alle Lösung (USB-STick, Laptop und Smartphone) auch die Möglichkeit wie gewohnt mit anderen Skype- oder Communitymitglieder zu telefonieren. Da aber vermutlich die Oma kein Skype, dafür aber eine Telefon, besitzt, bietet die VOIP-Festnetz-Lösung hier deutlich mehr Komfort.<br />
Für die Reisenden, welche über die Technik wie auch den passenden Internetzugang verfügen, kann VOIP eine echte Bereicherung und Kosteneinsparung bedeuten. Und ausserdem sollte das Geld im Urlaub in schönere Dinge als in die Telefonrechnung investiert werden.</p>
<p><strong>Hier ein paar Links zu Programmen und Webpages:</strong></p>
<p><strong>Programm für das Smartphone:</strong> (nur Windows Mobile. Google hilft weiter)<br />
<a href="http://www.nch.com.au/talk/index.html" target="_blank">PocketPC</a> (auch für Windows)<br />
<a href="http://www.chip.de/downloads/Skype-fuer-Windows-Mobile_23189904.html" target="_blank">Skype</a> für Windows Mobile<br />
<a href="http://www.sjphone.org/sjp.html" target="_blank">sjphone</a><br />
<a href="http://www.nimbuzz.de/de" target="_blank">Nimbuzz</a><br />
<a href="http://www.fring.com" target="_blank">fring</a><br />
<a href="http://www.pocketpc-freeware.net/system-utilities-tag/portgo-windows-mobile-download-12755.html" target="_blank">PortSIP</a><br />
<a href="http://pdasammelsurium.blogspot.com/2007/04/voip-ber-sip-fr-pda-mit-windows-mobile.html" target="_blank">PocketTalk</a></p>
<p><strong>Programm für den USB-Stick und den Laptop:</strong><br />
<a href="http://portableapps.com/apps/internet/skype_portable" target="_blank">Skype portable</a><br />
<a href="http://iaxtalk.com/downloads.html" target="_blank">iaxtalk</a><br />
<a href="http://www.phoner.de/" target="_blank">Phoner</a><br />
<a href="http://www.phonerlite.de/download_en.htm" target="_blank">Phoner Lite</a><br />
<a href="http://www.portsip.com/dlphone.htm" target="_blank">PortSip</a> (auch Windows Mobile)<br />
<a href="http://www.zoiper.com/download_list.php" target="_blank">Zoiper</a><br />
<a href="http://www.triniticomm.com/softphone.asp" target="_blank">X-Lite</a></p>
<p>Um Unterwegs per „USB-Stick“ zu telefonieren wird zusätzlich ein Headsset benötigt. Da auf Gastcomputern oft keine Software und keine Treiber installiert werden dürfen, empfiehlt sich ein Headset, welches ohne Installation auskommt. z.B. der <a href="http://www.sipgate.de/voipshop/sipgate/usb_hoerer" target="_blank">VOIP-USB-Hörer</a> von Sipgate oder ein anderes Headset.</p>
<p>Eine ganz anderen Weg geht <strong>JaJah.com</strong>. Die Internetplattform spielt dabei weltweite Vermittlungszentrale für VOIP Gespräche. Der Nutzer gibt auf der Homepage die Telefonnummer des Teleanschlusses ein an dem er oder sie gerade zu erreichen ist und die Telefonummer des Gesprächspartners. Die Plattform baut dann die Verbindung zu beiden Anschlüssen auf und vermittelt das Gespräch über ihren Server. Vorteil dabei ist, dass der Anrufer nur die zwei letzten Ortsgesräche bezahlen muss, da der Rest per Internet telefoniert wird. Ein Anruf aus den USA nach Deuschland kostet also eine Ortsgespräch in Amerika plus eine Ortsgespräch in Deutschland. Die Leitung dazwischen übernimmt das kostenlose Internet.</p>
<p><strong>Sonstige Links:</strong><br />
<a href="http://pdasammelsurium.blogspot.com/2007/04/kostenlos-telefonieren-voip-ber-sip-mit.html" target="_blank">pdasammelsurium</a></p>
<p><strong>SMS über Internet:</strong><br />
Wer SMSOIP (SMS over IP) versenden möchte, sollte sich mal folgende Programme anschauen. Leider sind SMS nur in ganz seltenen Fällen kostenlos. Viele Anbieter beginnen jedoch schon ab 2 Cent pro SMS.<br />
<a href="http://www.freewarepocketpc.net/ppc-download-smsoip-v1-1-beta.html" target="_blank">SMSOIP</a>, <a href="http://www.mobile2day.de/platform_wince/device/E-ten/Glofiish+X650/produkt.html?id=4763291&amp;noreload=1" target="_blank">SmartSMS</a>, <a href="http://www.freewarepocketpc.net/ppc-download-free-sms-de-app.html" target="_blank">Free SMS.de</a>, <a href="http://www.freewarepocketpc.net/ppc-download-sms-app.html" target="_blank">SMS App</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TK9WnfzF8wY" target="_blank">EasySMS, mufa.de für iPhone</a></p>
<p><em>Achtung: Es wird keine Garantie übernommen, dass die Links und  Software funktionieren. Jede Installation erfolgt auf eigene Gefahr. Es  sollten ausserdem immer die individuellen Gebühren berechnet werden und  die AGB der jeweiligen Verträge gelesen werden! Ausserdem ist die  Link-Sammlung nur ein kleiner Ausschnitt! Google hilft weiter.</em> <a href="../freesms/"><em>Kostenlose SMS für Urlauber gibt es hier</em></a></p>
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		<title>Postkarten verschicken mit dem Handy</title>
		<link>http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/07/postkarten-verschicken-mit-dem-handy/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 14:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Postkartenzeit. Und da es für das iPhone bereits ein paar echte Postkarten Apps, also Apps, welche ein Bild in eine physische Postkarte umwandeln und nicht nur eine E-Mail mit Bild verschicken, gibt. Habe ich mich mal auf die Suche nach den passenden Windows Mobile Gegenstücken gemacht. Wie abzusehen war, ist die Ausbeute nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sommerzeit ist Postkartenzeit.</strong><br />
Und da es für das iPhone bereits ein paar <a href="http://egoo.de/individuelle-postkarten-uber-das-iphone.html" target="_blank">echte Postkarten Apps</a>, also Apps, welche ein Bild in eine physische Postkarte umwandeln und nicht nur eine E-Mail mit Bild verschicken, gibt. Habe ich mich mal auf die Suche nach den passenden Windows Mobile Gegenstücken gemacht.<br />
Wie abzusehen war, ist die Ausbeute nicht so berauschend. Wie immer scheint es neben dem iPhone wieder kein anderes Smartphone auf dem Markt zu geben. Warum dann auch Apps dafür schreiben. [Ironie Ende]</p>
<p>Dennoch gibt es das eine oder andere Programm.</p>
<p><strong><a href="http://www.angurialab.com/apps/postinowm/" target="_blank">Postino</a> </strong>biete ein App für Windows Mobile an, mit dem man für circa 1,45 Euro eine echte Postkarte mit eigenem Bild an Verwandte und Freunde schicken kann. (Quellen: <a href="http://netzwertig.com/2009/08/17/postino-warum-ich-nie-wieder-eine-postkarte-frankieren-werde/" target="_blank">Netzwertig</a> und <a href="http://blog.alpengluehen.com/2009/08/28/postino-%E2%80%93-individuelle-postkarte-fur-eine-hand-voll-dollar/" target="_blank">Alpengluehen</a>)</p>
<p><strong><a href="https://www.pokamax.de" target="_blank">Pokamax</a></strong> bietet zwar kein eigenes App, dafür einen <a href="http://m.pokamax.de" target="_blank">mobile Homepage</a> auf der man seine Smartphone Photo hochladen und mit eigenem Text versehen kann. Der Spass kostet hierbei 1,99 pro Postkarte und verringert sich, wenn man sein Prepaid-Guthaben mit einer grösseren Summe auflädt. (Quelle <a href="http://mobility.mobi/showthread.php?40776-pokamax.mobi-Echte-Postkarten-vom-Handy!" target="_blank">mobility.mobi</a>)</p>
<p>Bei beiden Angeboten kommen natürlich noch die Internetkosten dazu, was am Strand von Italien oder beim Bummel in Paris nicht ganz günstig ausfallen dürfte. Preislich wohl doch keine gute alternative zur Postkarte. Zumal es auch in Supermärkten Photodrucker gibt, auf die man per Bluetooth seine Bilder kopieren kann. Diese können dann ja auch auf der Rückseite beschrieben und als Postkarte abgeschickt werden.</p>
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		<title>Mobile Apps selber basteln</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
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		<description><![CDATA[Apps, Apps, Apps – und immer an die Leser denken. Der Kampf der Smartphones hat gerade erst richtig gebonnen &#8211; immer neue Modelle und immer neue Versionen von Betriebssystemen. Internet- und Handy-Geeks diskutieren über Apps (Zusatzprogramme), deren Nutzen und deren Preise. Bisher waren die Hürden für Programmierer in den verschiedenen „Market“ und „Stores“ unterschiedlich gross. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apps, Apps, Apps – und immer an die Leser denken.</strong><br />
Der Kampf der Smartphones hat gerade erst richtig gebonnen &#8211; immer neue Modelle und immer neue Versionen von Betriebssystemen. Internet- und Handy-Geeks diskutieren über Apps (Zusatzprogramme), deren Nutzen und deren Preise.<br />
Bisher waren die Hürden für Programmierer in den verschiedenen „Market“ und „Stores“ unterschiedlich gross.<br />
Doch jetzt scheint jeder „ran zu dürfen“. Google und Apple habe beide „Baukästen“ veröffentlicht, die es „Nicht-Programmieren“ erlaubt sich all App-Erfinder zu versuchen.</p>
<blockquote><p>Der Google App Inventor ist ein Software-Baukasten, der keine Programmierkenntnisse erfordert. Die einzigen Voraussetzungen sind eine Registrierung und eine E-Mail-Adresse bei Google. &#8220;Ziel ist es, den Menschen die Möglichkeit zu geben, selbst etwas zu erschaffen und nicht nur zu konsumieren&#8221;, erklärt der Projektleiter Harold Abelson im Gespräch mit der New York Times.</p>
<p>Die Möglichkeiten der neuen Software sind sehr umfangreich &#8211; es ist ein mächtiges Tool, das von Google bereits seit über einem Jahr entwickelt wird. Man kann mit einfachen Drag&amp;Drop-Bewegungen nicht nur einfache Spiele wie WhackAMole basteln, sondern auch die Sensoren des Telefons ansprechen, etwa den GPS- oder den Bewegungssensor. (Quelle <a href="http://www.areamobile.de/news/15871-google-app-inventor-eigene-android-app-mit-wenigen-klicks-erstellen?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter" target="_blank">areamobile.de</a>)</p></blockquote>
<p>Ähnlich funktioniert der 200 Dollar teure AppMakr für das iPhone.</p>
<blockquote><p>Der Software-Hersteller PointAbout Inc. bietet ab sofort eine Browser-Software an, mit der sich eine eigene iPhone-Anwendungen mit wenigen Klicks zusammenstellen lässt.<br />
Der Internet-Dienst AppMakr.com ermöglicht Anwendern eine eigene iPhone-Anwendung (App) ohne Programmierkenntnisse per Mausklick selbst zu bauen.<br />
Über die Oberfläche lassen sich vorhandene Inhalte über RSS-, Facebook- oder Twitterfeeds importieren. Auch der Look lässt sich individuell gestalten. (Quelle <a href="http://www.chip.de/news/AppMakr-iPhone-App-selbst-bauen_40727169.html" target="_blank">Chip.de</a>)</p></blockquote>
<p>Wer es deutlich günstiger will, der sollte mal auf <a href="http://www.mobbase.com/" target="_blank">Mobbase.com</a> vorbeischauen. Für 20 Dollar Startgebühr und 20 Dollar Monatsgebühr können dort Bands, Vereine oder auch kleine Firmen ein iPhone App erstellen, mit dessen Hilfe Photos, Termine, Tweets, RSS-Feeds und viele andere Infos an Fans, Kunden und Mitglieder verteilt werden können.</p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Jetzt fehlt nur noch Microsoft. <img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </span><em>Update:</em><span style="text-decoration: line-through;"><br />
</span>Für Windows Phone (alias Windows Mobile 7) scheint es unter <a href="http://developer.windowsphone.com" target="_blank">http://developer.windowsphone.com</a> ein kostenloses Developer Kid zu geben. Somit wäre das auch abgedeckt.</p>
<p>Dennoch sollte bei all der App-Euphorie bedacht werden, dass nicht Apps ausschlaggebend sind für Kunden- und Mitgliederbindung. Am Anfang steht eine gute und professionelle Kommunikation. Und die erreicht man auch mit einer gut programmierten Homepages. Oder wie es Heike Scholz von <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2010/06/22/studie-zum-medien-und-konsumverhalten-the-age-of-on/" target="_blank">mobile-zeitgeist.com</a> ausdrückt:</p>
<blockquote><p>Sehr gut, dass deutlich wird, wie die Nutzung von mobilen Applikationen wirklich ist und dass es kritisch hinterfragt werden sollte, ob man als Unternehmen wirklich eine App braucht. Die bevorzugte Nutzung ist sehr eindeutig die über den Browser und da wundert es mich schon, wenn ich immer wieder gefragt werde, ob man denn überhaupt mobile Webseiten brauchen würde. Mobile Webseiten sind Pflicht, Apps die Kür!</p></blockquote>
<p>Einen weiteren Artikel gibt es hier. <a href="http://www.foerderland.de/419+M554c8c2bb3b.0.html" target="_blank">www.foerderland.de</a><br />
Die Idee mit dem &#8220;selber basteln&#8221; scheint gerade für kleinere Firmen und Verein wohl doch sehr interessant zu sein bzw. sehen das Programmierer eine Markt. Im September scheint es Neuigkeiten zu geben. Mal abwarten.</p>
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