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	<title>Ralf Bachmann &#039;Bätschman&#039; - www.Baetschman.de &#187; Handy und Co.</title>
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		<title>Kommunikationsirrsinn: Ich bin ich und zwar dort wo ich sein will</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Internet und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[oder warum &#8216;Spiegel online&#8217; das Internet immer noch nicht verstanden hat. Kommentar zum &#8216;Spiegel online&#8217; Artikel „Kommunikationsirrsinn: Wer bin ich &#8211; und wenn ja, wo?“ der nicht nur falsch ist, sondern gleichzeitig eine beinahe elitäre Unwissenheit über die Onlinewelt offenbart. Der Autor Stefan Berg beschreibt in seinem Artikel die Auflösung der Kommunikation und die fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder warum &#8216;Spiegel online&#8217; das Internet immer noch nicht verstanden hat.</strong></p>
<p><strong>Kommentar zum &#8216;Spiegel online&#8217; Artikel „<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,802290,00.html">Kommunikationsirrsinn: Wer bin ich &#8211; und wenn ja, wo?</a>“ der nicht nur falsch ist, sondern gleichzeitig eine beinahe elitäre Unwissenheit über die Onlinewelt offenbart. Der Autor Stefan Berg beschreibt in seinem Artikel die Auflösung der Kommunikation und die fast schon desaströse Beschleunigung des heutigen Lebensstils durch moderne Smartphone- und Internetkommunikation. Dabei begeht er den Fehler sich rein auf Äußerlichkeiten und sichtbaren Symptome zu beschränken und hängt darüber hinaus einer idealisierten und romantisierten Wunschvorstellung einer Gesellschaft nach, die es so wohl nie gab.</strong></p>
<p>Der Leser wird gleich zu Beginn des Artikels von einem Photo begrüßt, welches einen Mann mittleren Alters zeigt, der wutentbrannt sein Mobiltelefon anschreit. Ein Einstellung, die sich auch im Artikel deutlich wiederfindet. Als sei das Mobiltelefon Grund allen Übels.<br />
Auch die ersten Worte in der Einführung zeugen von einer eher negativen Sicht auf das Thema. So würden wir laut Berg durch die heutigen Kommunikation nicht nur jede Beziehung zu Raum und Zeit verlieren, sondern unsere Hirne seien auch vom Herzen entkoppelt &#8211; grosse Worte leicht ausgesprochen.</p>
<p><strong>Beginne stets mit einem Beispiel:</strong><br />
Als Einstieg erzählt Berg ein Paradebeispiel, welches wohl täglich in tausendfacher Ausführung auf Flughäfen und Bahnhöfen zu bestaunen ist. Ein abgehetzter Mensch irrt mit seinem Mobiltelefon durch die Weiten der Flughalle und hat keine Zeit für seine Umgebung.<br />
Das Schöne an einprägsamen Beispielen ist, dass sie dem Leser eine gutes Gedächtnisbild liefern. Aber genauso wenig wie eine Schwalbe keine Sommer macht, kann ein Beispiel eben nicht die Allgemeinheit abdecken. Die Gesellschaft und vor allem die menschliche Kommunikation besteht eben aus mehr als einem einzigen Beispiel.</p>
<p>Auch das zweite Beispiel von vier Jugendlichen in einer Strassenbahn zeigt wenig Tiefblick für die Art und Weise der menschlichen Kommunikation und die technischen Möglichkeiten. Der Leser erfährt eine Geschichte über vier Jugendlichen, die in einer Strassenbahn sich zwar gegenüber sitzen aber anstatt zu reden und sich auszutauschen, lieber in ihre Smartphones starren. Der Autor und in diesem Fall unbeteiligter Beobachter, gibt zu nicht zu wissen, was sie genau mit ihren Smartphones machen, aber trotzdem ist es automatisch schlechter als sich zu unterhalten.<br />
Der Leser erfährt aber nicht, ob die Jugendlichen sich überhaupt kennen und somit auch unterhalten wollen. Kaum jemand möchte von fremden Menschen in der Strassenbahn „zu gequatscht“ werden. Das gilt auch für Jugendliche.<br />
Der zweite Fehler den Stefan Berg nicht nur an dieser Stelle macht, ist die technische Kommunikation, oder wie er es nennt „Gerätekommunikation“, der persönlichen Kommunikation unterzuordnen. Niemand weiss, was die Jugendlichen mit ihren Geräten machen oder mit wem sie sich über welche Plattformen und über welche Inhalte austauschen. Allein die Tatsache, dass sie es über ihre Smartphones machen, scheint dem Autor Grund genug die Kommunikation abzuwerten.</p>
<p><strong>Der Ton macht die Musik:</strong><br />
Dabei wäre es für die vier Jugendlichen mit Leichtigkeit möglich sich weltweit, in allen erdenklichen Sprachen mit Milliarden von Menschen über alle erdenklichen Themen auszutauschen. Einer der Jugendlichen könnte mit einem Professor in den USA ein Heilmittel gegen Krebs finden oder eine schwere mathematische Formel lösen, während der andere Jugendliche seiner Oma im Krankenhaus eine nette SMS schreibt, damit diese sich nicht so einsam fühlt. Jede erdenkliche Situation wäre möglich. Was macht also eine „Gerätekommunikation“ automatisch schlechter als eine Face-to-Face Kommunikation? Es ist der Inhalt einer Kommunikation, welche die Qualität bestimmt und nicht die technische Form.</p>
<p><strong>Baggern, blinkern, flirten – so weit das Auge reicht:</strong><br />
Auch der Alternativvorschlag des Autors als Ersatz für die „Gerätekommunikation“ hört sich zwar nett aber irgendwie romantisiert an. Der Leser erfährt, dass die Generation des Autors früher im Bus gebaggert, geblinkert und geflirtet hat.<br />
Da stellt sich die Frage, wie viel ein Mensch eigentlich flirten kann pro Woche. Wer als Schüler oder Berufstätiger den Bus respektive den Zug zu Arbeit nimmt, fährt mindesten 10 Mal pro Woche Bus oder Bahn. Und das meisten auf der gleichen Route und zur gleichen Zeit. Natürlich könnte man sagen, dass man eigentlich ständig und überall flirten kann und könnte, aber wenn man immer den gleichen Bus nimmt, wird es nach einigen Wochen doch recht langweilig oder man ist schnell als Lüstling von Bus 3 verschrieen. Es stellt sich die Frage, ob der Autor hier nicht einem idealisierten Vergangenheitsbild nachhängt. Auch früher haben die Schüler im Bus Mickey Maus oder YPS und die Erwachsenen Zeitung gelesen und nicht immer nur geflirtet und sich angeregt unterhalten. Heute ist es eben das Smartphone. Aber wie bereits erwähnt, ist es der Ton der die Musik macht.<br />
Warum ist das Lesen einer Zeitung auf dem Smartphone schlechter als auf Papier? Warum kann ich nicht mit dem Smartphone (entweder per SMS, Facebook oder per Video-Gespräch) mit der Bekanntschaft aus der Disko flirten?<br />
Das was Stefan Berg als Verlust von Raum und Zeit sieht, kann auch als Gewinn von Nähe gesehen werden. Endlich ist es möglich mit den Menschen zu kommunizieren mit denen man in einem bestimmten Moment kommunizieren will. Niemand wird mehr gezwungen auf Grund eines Zufalls, sei es dass man zufällig die gleiche Strassenbahn teilt oder an einem anderen Ort aufeinander trifft, zu kommunizieren. Der Verlust von Raum und Zeit kann somit auch ein Triumph über Raum und Zeit bedeuten, der bei Kontrolle eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten eröffnet.</p>
<p><strong>Manager oder Herzchirurg:</strong><br />
Die ständige Erreichbarkeit kennt heute kaum noch Grenzen. Mit dieser einfach wiedergegebenen Aussage des Autors kann sich wohl jeder anfreunden. Banker und Börsenspekulanten verbringen mehr Zeit am Telefon als mit schlafen. Während der Banker in New York am arbeiten ist, muss der Banker in Europa trotz Nacht ebenfalls erreichbar sein.<br />
Was sich anhört wie Erscheinung unserer modernen Welt ist nichts anderes als wirtschaftliches Denken gepaart mit moderner Technik. Seit dem Mittelalter ging es in der Wirtschaft und im Krieg immer darum als Erster informiert zu sein. Ein Segelschiff, welches nur acht anstatt neun Wochen für eine Fahrt benötigt, war besser für den Händler und auch für den Informationstransport. Später kamen Brief, Telegramme, Faxe und eben Mobiltelefon und Internet.<br />
Informationen waren schon immer Gold wert. Wer als erstes informiert war, hatte bessere Chancen auf ein gutes Geschäft. Natürlich wird die Kommunikation schneller. Die Grundidee bleibt aber die gleiche.<br />
Auf der andere Seite kommt es wie immer auf die Sichtweise an. Die ständige Erreichbarkeit der Banker und der abgehetzte Börsenmakler am Flughafen sind nur eine Seite des Medaille. Auf der anderen Seite ist der Herzchirurg der sekundenschnell in der Nachtschicht erreicht werden kann, wenn jemand auf der anderen Seite der Welt ein Spenderherz benötigt. Hier wäre ein Brief wohl die falsche Kommunikationsform.<br />
Was macht also die ständige Erreichbarkeit im ersten Beispiel so viel schlechter als die ständige Erreichbarkeit im zweiten Beispiel?</p>
<p><strong>Zeit-Management vs. Zeitgefühl:</strong><br />
Vielleicht zu Recht fragt Stefan Berg warum wir in der heutigen Welt ein „Zeit-Management“ benötigen und uns kein „Zeitgefühl“ ausreicht. Lässt man ausser Acht, das die Wortwahl hier falsch ist (das Wort Zeitgefühl ist das Gefühl der Uhrzeit und kein Bauchgefühl, das etwas mit Koordination von Terminen zu tun hat), so sieht es für die meisten Menschen so aus, dass wir von einem Termin zu anderen hetzen und dabei kaum Zeit für uns selbst haben.<br />
Was jedoch etwas stört ist die Wortwahl. Während dem Fremdwort „Management“ etwas Fremdes, Professionelles und vielleicht auch etwas Bedrohliches innewohnt, ist das deutsche Wort „Gefühl“ etwas Vertrautes und etwas Freundliches.<br />
Allein schon die Wortwahl, auch wenn sie falsch gewählt ist, zeigt die Tendenz des Autors. Die moderne Version der Zeitplanung birgt etwas Fremdes und etwas Kompliziertes. Ganz im Gegensatz zur leichten Zeitplanung früherer Zeiten, in denen man alles mit „Bauchgefühl“ bewältigen konnte. Dabei geht es nicht um die Wortwahl und oder das Bauchgefühl. Es geht darum seine Zeit so einzuteilen, dass man genügen Luft zum Entspannen und Durchatmen hat. Ob man das mit dem Terminkalender regelt oder mit dem Bauch ist egal. Eine saubere Terminplanung ist der Schlüssel zur Gelassenheit.</p>
<p><strong>Etwas gehobene Literatur kommt immer gut:</strong><br />
Auch das Beispiel mit Versen aus der hohen Literatur, in diesem Fall Rilke, zeigt die Sichtweise und den Stellenwert, welche die moderne Technik beim Autor einnimmt. Man hört vom „Glauben der Berge versetzen kann“, den Texten die „die Gegenwart erleben lassen“ und damit einen „Gegenwartsgewinn“ bringen sollen. Mit literarischen Worten umspielt Stefan Berg die hohen Genüsse, die Literatur nicht nur für dem Leser, sondern der Menschheit bringt und schimpft einen Absatz weiter unten auf Modernitäten wie Handy, Server und das Netz. Alle diese neumodischen Erscheinung hätten uns seiner Meinung nach fest im Griff und würden damit unseren Tagesablauf bestimmen. Wie Sklaven würden wir uns der Technik unterwerfen.<br />
Trotz wohlklingender literarischer Worte, die übrigens bei Stefan Berg in jedem Absatz zu finden sind, verläuft sich die Argumentation vollkommen im Leeren.<br />
Nicht das Netz und der Server bestimmen unsere Zeit und vernichten unsere Gegenwart (was auch immer das bedeuten mag), sondern wir selbst. Rein der Mensch handelt. Technische Geräte haben keine Willen und bestimmen nicht unserer Erreichbarkeit. Die Druck jederzeit erreichbar zu sein kommt von uns selbst, unseren Mitmenschen und unserem Chef. Jedes technische Gerät hat einen Knopf um es ausschalten und es ist schon sehr interessant, wie wenig Menschen diesen auch nutzen (können). Lieber klagt man etwas über den Druck der ständigen Erreichbarkeit, als sich mit der Technik vertraut zu machen und diese für sich arbeiten zu lassen.<br />
Die Technik kann nur über denjenigen Macht erlangen, der sie nicht zu bändigen weiß.</p>
<p><strong>Ihr wolltet Literatur? Jetzt habt ihr eine Bibliothek:</strong><br />
Was auch gerne übersehen wird, ist die Möglichkeit mit einem Smartphone (oder E-Book Reader) hunderte von Meisterwerken und Dichtern mit sich herum zutragen. Während also der literarische Mensch stolz mit einem Buch von Rilke gemütlich umher schlendert, hat der technikaffine Mensch eine kleine Bibliothek in der Hosentasche. Und ist somit immer und überall bereit sich zu bilden. Auch hier kommt es wie so oft nicht auf die Form, sondern den Inhalt an. Wenn man ein Buch nicht nach dem Einband beurteilen soll, dann bitte auch nicht den Inhalt einer Smartphone-Festplatte nach dem Gerät drumherum oder den Spielen auf dem Display.</p>
<p><strong>Grundkurs Kommunikationslehre:</strong><br />
&#8216;Grosse Wort klingen gross&#8217;, dieser Ansicht ist der Autor in weiten Teilen des Artikels. So auch in dem Satz: „Unsere Art der Kommunikation dient nicht mehr der Kommunikation, sie verhindert sie.“ Ein Satz der falscher bzw. ungenauer nicht sein kann. Kommunikation kann keine Kommunikation verbessern oder verschlechtern, Kommunikation ist Kommunikation. Was sich verschlechtern kann, ist der Inhalt, die Verständlichkeit oder Akzeptanz. Aber sobald Kommunikation stattfindet wird kommuniziert.<br />
Technisch gesehen wird hierbei komplett ausser Acht gelassen, dass die neuen Formen der Kommunikation wie z.B. Internet, keine Verbesserungen oder Verschlechterungen, sondern nur Verlagerungen darstellen. Der Inhalt eines Briefes bleibt gleich gut oder gleich schlecht, egal ob er per Post mit schönen Briefpapier versendet wird oder per E-Mail. Für den Inhalt ist der Sender/Schreiber und nicht die Übertragungsform verantwortlich.<br />
Übrigens eine Tatsache für alle, die das Internet stärker kontrollieren und einschränken wollen.</p>
<p><strong>Wie ein Fisch im grossen Teich:</strong><br />
Das Netz würde uns klein machen, so Stefan Berg weiter. Klein wie &#8216;Mini-Bits im Mega-Universum&#8217;. Die Gegenthese könnte auch lauten: „Wir sind Mini-Bits im Mega-Universum und waren es schon immer, nur jetzt können wir es erkennen“. Hatten Menschen vor dem Internet in ihrem sozialen Umfeld vielleicht hundert oder tausend direkte Kontakte, müssen sie heute im Internet gegen Milliarden anderer Stimmen ankämpfen. Diese Menschen waren jedoch schon immer auf diesem Planeten, nur ab jetzt sprechen sie alle auf der gleichen Plattform und kämpfen im gleichen Forum um Aufmerksamkeit. Dies mag erschreckend sein, ist jedoch Fakt. Durch das Internet sind wir nicht kleiner geworden, sondern haben nur unser theoretisches soziales Umfeld auf die ganze Welt ausgedehnt. Für die einen ist es die Chance ganz neue Leute kennen (und lieben) zu lernen, für die anderen eine Bedrohung mit ihrer Stimme unter zu gehen.</p>
<p><strong>Totschlagargumente Liebe oder Kinder:</strong><br />
Will man eine These oder Theorie angreifen gelingt das immer gut mit den Argumenten Liebe und Kinder. „Wo bleibt die Liebe“ und „denkt doch mal an die Kinder“ sind klassische Sätze, die dem Diskussionsgegner direkt in die Ecke drängen. In diesem Fall fragt Stefan Berg nach der Liebe in dieser schnellen, unpersönlichen, von Angst beseelten, fremdbestimmten und hochtechnisierten Onlinewelt. Noch einmal wird eine ganze Reihe literarischer Wortspiele aufgeführt. Der Leser erblickt Sätze wie: „der Teilchenbeschleuniger der Hirne zerreisst“ oder „wer hört den zu mit ganzem Ohr“ oder „wer zerstört das neue Babylon?“. Noch grössere Wort noch gelassener ausgesprochen. Der Leser könnte meinen keinen Artikel über das Internet, sondern über den Teilchenbeschleuniger bei Genf zu lesen. So schön sich diese Sätze auch lesen, was aber haben diese Argumente mit der Thematik und der Kommunikation zu tun? Liebe ist dort wo Menschen sind und im Internet gibt es Menschen und soziale Kontakte. Was wir daraus machen entscheidet über die Frage nach der Liebe.</p>
<p><strong>Schließe einen technik-kritischen Artikel immer mit einem Beispiel über einen alten Menschen:</strong><br />
Will man die Unwichtigkeit der heutigen Technik anprangern ist es immer gut einen kritischen Artikel mit einer Herz erweichenden Geschichte über einen älteren Menschen abzuschließen, der damals auch ohne dieses „neumodische Zeug“ aufgewachsen ist und wegen Krieg und/oder Hungersnot ganz andere Probleme hatte und auch noch lebt.<br />
In diesem Fall ist es eine alte Frau, die in einem kleinen Dorf lebt und dieses während ihrem ganzen Leben auch noch nie groß verlassen hat. Mit literarischem Genuss zeichnet der Autor eine Szene wie aus einem künstlerischen Film. Eine alte Frau sitzt auf einer Parkbank an einem Fluss, der ihr alles gebracht hat in ihrem Leben. Tote Menschen, Soldaten, ihre große Liebe und ein warmes Gefühl der Ruhe. Was ihr der Fluss aber nicht gebracht hat, sind Informationen über die politischen Unruhen im Nahen Osten, das Treiben der Politiker dieser Welt, die Nähe zu den Freunden im Ausland (bei Google+ sogar im Weltall) und die Möglichkeit selber (Urlaub buchen) oder nur durch Kameras (Google Street View) und Bilder an jeden Ort der Welt zu reisen. Wer die Ruhe und die Abwesenheit der Welt sucht, muss sich nicht wundern, wenn er neben der Ruhe auch den Wissens- und Informationsstand des vorletzten Jahrhunderts findet. Neben der beklagten Hecktick bringt die Onlinewelt zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit nämlich die Möglichkeit, sich so gut zu informieren und so gut zu bilden wie nie zuvor. Jeder kann überall Informationen abrufen und auch verteilen. Die Welt wächst zusammen wie nie zuvor. Die alte Frau auf der Parkbank brauchte kein Internet als Krieg war. Vielleicht wäre mit dem Internet aber nie ein Krieg ausgebrochen? Wir wissen es nicht. Wir können es aber nach recherchieren´und nebenbei schicken wir nette Grüße an Freunde auf der ganzen und laden uns Goethes Faust auf unsere Smartphones, damit wir morgen im Bus auch etwas Schönes zum Lesen haben. Nur das wird der Mensch im Bus neben uns nie erfahren. Vielleicht sollte man sich die Verse laut Vorlesen lassen, damit auch Spiegel Autoren sehen und hören können, was auf den Smartphones alles möglich ist. Aber dann würden sich diese vermutlich über die Leute im Bus aufregen, die sich durch intellektuelle Inhalte profilieren wollen.</p>
<p><strong>Tl;dr:</strong><br />
Spiegel Online hat in großen Zügen weder das Internet, noch die mobile Kommunikation, noch die jüngeren Menschen verstanden. Der erwähnte Artikel von Stefan Berg ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Viele fragwürdige Thesen gestützt auf oberflächliche Beobachtungen und eine fast technik-feindliche Einstellungen ergeben eine Vielzahl von meiner Meinung nach falschen Aussagen, die auch durch blumige und schöne Worte nicht richtiger werden. Aus diesem Grund habe ich dieses Gegenkommentar verfasst.<br />
Zusatznotiz: Auch wenn der Autor Stefan Berg des öfteren erwähnt wird, ist der Blogartikel kein Angriff auf seine Person, sondern lediglich eine Gegendarstellung aus meiner Sicht und eine Medienkritik an der Medienkritik. Es ist mir durchaus bewusst, dass die von mir aufgeführten technischen Möglichkeiten und Beispiele nicht der alltägliche Standard sind. Es war mir jedoch wichtig zu sagen, dass die Welt und schon gar nicht die Welt der Technik und der Kommunikation so eindimensional und vor allem so schwarz ist, wie sie in dem &#8216;Spiegel online&#8217; Artikel beschrieben wird.</p>
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		<title>Mobiltelefone für Kinder haben ihre Berechtigung</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Brauchen Kinder Mobiltelefone? Diese Frage stellte unlängst die Süddeutsche Zeitung und kam zum Schluss, dass spezielle „Kinder-Verträge“ sich im Vergleich zu regulären Prepaid-Anbietern nicht lohnen. Auch der Mobilfunkblog Prepaid-Deutschland.de hat die Frage aufgegriffen und kam zum Fazit, dass ein genaues Vergleichen wichtig ist. Beide Ansätze sind prinzipiell nicht falsch, versäumen es jedoch auf spezielle Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brauchen Kinder Mobiltelefone? Diese Frage stellte unlängst die <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1172854" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a> und kam zum Schluss, dass spezielle „Kinder-Verträge“ sich im Vergleich zu regulären Prepaid-Anbietern nicht lohnen. Auch der Mobilfunkblog <a href="http://www.prepaid-deutschland.de/lohnen-sich-handytarife-fur-kinder/" target="_blank">Prepaid-Deutschland.de</a> hat die Frage aufgegriffen und kam zum Fazit, dass ein genaues Vergleichen wichtig ist.</strong></p>
<p>Beide Ansätze sind prinzipiell nicht falsch, versäumen es jedoch auf spezielle Frage einzugehen. Bei der Thematik Kinder und Mobiltelefone sollten zunächst drei grundlegende Fragen beantwortet werden. Eltern sollten sich fragen ob es sich um ein Kind (0-12 Jahre) oder um einen Jugendlichen (12-18 Jahre) handelt. Beide Gruppen benötigen eine getrennte Betrachtungsweise. Dabei sollte man als Eltern nicht gleich pauschal Mobiltelefone in Kinderhänden ablehnen, sondern sich überlegen, wo genau die Gefahren liegen und wie man diese umgehen kann. Der zweite wichtige Punkt ist, ob man sich für eine Hardwarelösung (spezielles Mobiltelefon) oder Softwarelösung (spezieller Vertrag oder Prepaid) entscheidet. Beide Ansatzpunkte ergeben unterschiedliche Lösungen. Der dritte Punkt ist das Nutzungsverhalten. Wie Erwachsene, so haben auch Kinder und Jugendliche ein bestimmtes Nutzungsverhalten, welches sich auf die Wahl des Anbieters und der Technik auswirkt.</p>
<p><strong>Kind oder Jugendlicher:</strong><br />
Wie oben erwähnt sollte ein Mobiltelefon in Kinderhänden nicht pauschal abgelehnt werden. Unter gewissen Voraussetzungen gibt es durchaus Gründe auch Kindern ein Mobiltelefon zu geben. Es bringt jedoch bei dieser Betrachtungsweise nichts, Kinder und Jugendliche in eine Topf zu werfen. Ein Jugendlicher, der mit seinen Freunden kommuniziert und vielleicht sein Mobiltelefon mit dem Taschengeld selber bezahlt, hat grundlegend andere Nutzungsbedingungen als Kinder. Somit sollten diese beiden Gruppen auch unterschiedlich betrachtet werden.</p>
<p><strong>Softwarelösung:</strong><br />
Bezahlt ein Jugendlicher seine Mobilfunkrechnung selber, muss er wie jeder andere Erwachsene den für sich am besten geeigneten Anbieter finden. Da jüngere Jugendliche oft die Preise und ihr Telefonverhalten nicht genau überblicken können empfiehlt es sich, einen Prepaid-Anbieter zu wählen. Dabei ist darauf zu achten, dass es sich nicht im einen <a href="http://www.prepaid-wiki.de/index.php5?title=Pseudo-Prepaid" target="_blank">Pseudo-Prepaid-Anbieter</a> handelt. Bei Pseudo-Prepaid-Anbietern erfolgt die Abbuchung des Guthabens zeitversetzt, wodurch es zu Minusbeträgen kommen kann, was zu einer Ersatzforderung oder zur Kündigung führen kann.<br />
Ist das Mobiltelefon für ein Kind bestimmt müssen sich Eltern überlegen, aus welchen Gründen das Kind eine Mobiltelefon benötigt. Gerade in grösseren und kleineren Notfällen kann es sich durchaus anbieten dem eigenen Kind ein Mobiltelefon mitzugeben. Spezielle „Kinder-Verträge“ wie z.B. <a href="http://www.toggo-mobile.de" target="_blank">Toggo Mobil</a> werben mit kostenloser Elternrufnummer und interner SMS-Flat. Laut Süddeutsche Zeitung lohnen sich diese speziellen „Kinder-Verträge“ preislich jedoch nicht, da ein normaler Prepaid-Anbieter oft billiger ist. Oft zählen jedoch nicht nur die finanziellen Aspekte. Was oft komplett unterschlagen wird, sind Zusatzfunktionen, welche nicht unbedingt dem Kind etwas bringen, sondern eher für die Eltern bestimmt sind. Der Toggo Mobil Vertrag (mit Grundgebühr) beinhaltet z.B. pro Monat acht kostenlose Handyortungen. Eltern können per PC das Mobiltelefon ihres Kinder orten lassen. Somit zählen nicht nur die Preise, sondern auch kinderspezifische oder besser gesagt elternspezifische Zusatzleistungen. Ein Vergleich spezieller „Kinder-Verträge“ mit regulären Prepaid-Anbietern endet oft im Apfel-Birnen Vergleich.<br />
Zudem gibt es seit geraumer Zeit immer mehr Anbieter, mit denen die Kunden ohne Grundgebühr und ohne Aufpreis kostenlose untereinander telefonieren können. Haben also Kinder und Eltern den gleichen Anbieter (z.b. <a href="http://www.gmx.net/freephone/?ac=OM.PW.PW003K19805B7070a" target="_blank">GMX und 1&amp;1</a> oder <a href="http://www.prepaid-tarifliste.de/tag/friends-4-free/" target="_blank">maxxim</a>), kann das Kind kostenlos mit den Eltern telefonieren und somit jederzeit und ohne Kostenrisiko anrufen.</p>
<p><strong>Hardwarelösung:</strong><br />
Oft haben Eltern Angst, dass das Kind das Guthaben sinnlos verbraucht, oder zum Spass in China anruft und lehnen darum Mobiltelefon in Kinderhänden kategorisch ab. Hierbei kann ein Trick helfen. Einige „Senioren-Handys“ sind für eine leichtere Verständlichkeit so gebaut, dass sie nur 3-6 Tasten besitzen, die im Vorfeld am Computer mit einer festen Telefonnummer vorprogrammiert werden können. Diese Mobiltelefone besitzen also kein normales Tastenfeld und können somit keine frei wählbaren Telefonnummern anrufen. Eltern können per Vorprogrammierung also genau bestimmen welche Nummern das Kinder anrufen kann.<br />
Kombiniert man diese Mobiltelefone dann noch mit einem kostenlosen Anbieter, kann das Kind so viel telefonieren wie es will, die einzigen Personen, die das Kind erreichen kann, sind z.B. Mama, Papa und Oma. Ein Anruf in China wird technisch ausgeschlossen. Ausserdem ist die Bedienung des Mobiltelefon im wahrsten Sinne des Wortes „kinderleicht“.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Beim Entscheid dem eigenen Kind ein Mobiltelefon anzuvertrauen kommt es also nicht nur auf die Preise an. Auch die Zusatzleistungen wie kostenlose Elternrufnummer, Handyortung oder das passende Mobiltelefon müssen bedacht werden. Die heutigen Anbieter und die heutige Technik bieten zahlreiche Möglichkeiten Kindern den „Luxus“ und die Sicherheit eines Mobiltelefons zu ermöglichen, ohne die Eltern in eine Schuldenfalle zu bringen.</p>
<p><em>Ob man dem 10jährigen Kind ein teures Smartphone mit All-Net Flat und Internet Flat schenkt, steht jedoch wieder auf einem ganz anderen Blatt.</em></p>
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		<item>
		<title>Apple iOS5 in Deutschland illegal?</title>
		<link>http://baetschman.ralfbachmann.de/2011/06/apple-ios5-in-deutschland-illegal/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Internet und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Helle Aufregung im Internet. Apple&#8217;s iOS5 soll von Haus aus das neue iMessage mitbringen. iMessage ist ein Apple interner Messengerdienst, der es erlaubt Nachrichten (Text und Bild) kostenlos über das Internet zu verschicken. Diese Technik ist bereits durch Apps wie PingChat und WhatsApp bekannt. Grosser Unterschied ist nun jedoch die komplette Integration ins OS (iPhone). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helle Aufregung im Internet. Apple&#8217;s iOS5 soll von Haus aus das neue iMessage mitbringen. iMessage ist ein Apple interner Messengerdienst, der es erlaubt Nachrichten (Text und Bild) kostenlos über das Internet zu verschicken. Diese Technik ist bereits durch Apps wie PingChat und WhatsApp bekannt.</p>
<p>Grosser Unterschied ist nun jedoch die komplette Integration ins OS (iPhone). Nutzer verschicken damit ohne Zusatzapp kostenlose Nachrichten zu anderen Apple iOS5 Nutzern.<br />
Sobald eine Handynummer eingetippt wird, wird diese gegen geprüft. Hat der andere Nutzer auch iOS5 wird keine reguläre SMS, sondern eine kostenlose Internetnachricht geschickt. (Einen ausführlichen Text gibt es hier: <a href="http://www.rosenblut.org/2011/06/11/ios5-imessage-ein-erster-eindruck-warum-es-euer-idevice-beherrschen-wird" target="_blank">Rosenblut.org</a>).</p>
<p><strong>Jetzt zur Frage:</strong> Da jede Nummer gegen geprüft werden muss, muss diese ja auf den Apple Server geladen werden und dort mit anderen Nummer verglichen werden. Ist die Nummer vorhanden, wird die Kurznachricht als Internetnachricht verschickt. Der Server kennt also spätestens beim Eintippen die Handynummer einer Kontaktperson. Hat man diese Handynummer im Adressbuch gespeichert, wird vermutlich das komplette Adressbuch gegen geprüft (Details sind noch nicht bekannt). Die Daten landen also so oder so bei Apple in Amerika. Lassen wir mal aussen vor, dass die amerikanische Regierung alle Daten per &#8220;Patriot Act&#8221; dort ohne richterliche Beschluss einsehen darf.</p>
<p><em>Was mehr interessiert ist die Rechtslage in Deutschland:</em></p>
<ul>
<li>Dürfen meine Freunde und Kollegen meine Daten (Handynummer) weiter geben ohne mich zu fragen?</li>
<li>Was passiert, wenn sie es trotzdem machen?</li>
<li>Kann ich sie dann verklagen? (rein theoretisch)</li>
</ul>
<p>Ist die Antwort ja, dann kommt man automatisch zur zweiten Frage:<br />
<em> Ist die Verwendung von iOS5 in Deutschland illegal?</em><br />
Da durch die Verwendung von iOS5 die Daten automatisch auf den Apple Server geladen werden, könnte das bedeuten, dass bereits allein die Verwendung von iOS5 eine Rechtswidrigkeit im Sinne des Datenschutzes ist.</p>
<p>Da ich kein Rechtsanwalt bin, ist dieser Artikel eher ein Niederschrieb meines Gedankengangs.<br />
Aber interessant finde ich schon, dass allein durch die Verwendung von iOS5 durch einen Kollegen meine Daten in den USA bei Apple landen. Die Konsequenz würde sein, dass man seine Daten nicht mehr an Freunde mit dem iOS5 weitergibt und allen Menschen verbietet eine SMS zu schicken.<br />
Wer penibel auf seine Daten achtet, darf also keine Freunde mit iOS5 haben oder zumindest nicht mit ihnen per Handy in Kontakt stehen.</p>
<p><em>Wie sieht es mit Firmen aus?</em><br />
Da Firmen in Deutschland einen noch strengeren Datenschutz haben müssen als Privatpersonen, dürfte kein Firmenhandy iOS5 benutzen, da somit Kundendaten (zumindest Mobilfunknummer) direkt weiter gegeben würden.</p>
<p>Irgendwie ziemlich merkwürdige Entwicklung!</p>
<p><strong>UPDATE:</strong></p>
<p>Schön ist auch ein <a href="http://www.iphone-ticker.de/2011/06/08/imessage-sms-auf-dem-iphone/#comment-268083" target="_blank">Kommentar</a> auf iphone-ticker.de:</p>
<blockquote><p>das schöne ist, dass die daten (die hdynr de anderen) bei apple bleibt. und die haben die ja eh schon.<br />
tausendfach besser als bei einem unternehmen unfreiwillig sein ganzes adressbuch auf deren server zu legen.</p></blockquote>
<p>So wie es aussieht scheint Apple kein Unternehmen zu sein. Es ist also besser dort seine Daten hin zu schicken. Oder wie ist dieses Kommentar zu verstehen? <img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>UPDATE 2:</strong><br />
<strong> </strong>Eigentlich sind laut AGB der meisten Mobilfunkanbieter Instand Messenger  verboten, da sie direkt die SMS angreifen. Eine Nutzung kann zu  Schadensersatzforderungen oder der Vertragskündigung führen. Wie die  Telekom jetzt jedoch auf Twitter <a href="http://twitter.com/#%21/Telekom_hilft/status/79068854663385088" target="_blank">mitteilte</a>,  wird es für iMessage keine Einschränkungen geben. Was natürlich Sinn  macht, da man sich das Geschäft mit den iPhones nicht verderben will. <em><a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/04/prepaid-prepaid-an-der-wand-wer-ist-der-beste-anbieter-im-ganzen-land/" target="_blank">Ausnahme beim IM und VOIP Verbot</a> sind Fonic und Lidl-Mobil.</em></p>
<p><strong>UPDATE 3:</strong><br />
Auch Android bzw. Google arbeitet anschneidend an einem <a href="http://www.cultofmac.com/androids-going-to-help-apples-imessage-kill-off-sms/99831?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+cultofmac%2FbFow+%28Cult+of+Mac%29" target="_blank">ähnlichen System</a>. Auch hier stellten sich jedoch die gleichen Fragen.</p>
<p><strong>UPDATE 4:</strong> (Gerüchteküche)<br />
<span style="text-decoration: line-through;">Die Gier</span> Der Wunsch nach iMessage scheint so gross zu sein, dass Programmierer versuchen den Messenger auch bereits für iOS4 umzuprogrammieren. Der Wunsch der &#8220;early adopters&#8221; die Ersten zu sein, scheint komplett alle Datenschutzbedenken über Bord zu werfen. siehe <a rel="nofollow" href="http://bit.ly/lhWlQH">http://bit.ly/lhWlQH</a></p>
<p><strong>UPDATE 5:</strong><br />
Laut der Gerüchteküche auf <a href="http://www.macnews.de/iphone/sms-killer-imessage-apple-gegen-die-mobilfunkkonzerne-178351" target="_blank">Macnews.de</a> scheint ein grosser Mobilfunkonzern (ohne Namen) sehr wütend über Apple&#8217;s iMessage zu sein. Allerdings geht noch viel Wasser den Rhein hinunter, bis das Ende der SMS da ist. Von dem her würde ich hier nicht so viel Gewicht in die Thematik legen. iMessage ist genauso wenig ein SMS-Killer wie WhatsApp, PingChat und E-Mail. Über Jahrzehnte wird es sicherlich zu einer Veränderung der Nutzungsgewohnheiten kommen. Dies wird aber langsam der Fall sein und nicht plötzlich kommen.</p>
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		<title>Wann ist eine SMS eine SMS</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum WhatsApp, Pingchat und iMessage KEINE SMS sind. Ein Kommentar zur falschen Namensgebung. Die SMS erfreut sich ungetrübter Beliebtheit. 41,3 Mrd. SMS wurden 2010 in Deutschland verschickt. Doch die Preise trüben die Freude. Immer noch verlangen Netzanbieter zwischen 6 und 29 Cent pro SMS. Bedenkt man, dass eine SMS nur die Netzkapazität von 1/1000 einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src="http://i86.photobucket.com/albums/k84/baetschman/smspost.jpg" border="0px" alt="" align="left" /><strong>Warum WhatsApp, Pingchat und iMessage <span style="text-decoration: underline;">KEINE</span> SMS sind. Ein Kommentar zur falschen Namensgebung.</strong></p>
<p>Die SMS erfreut sich ungetrübter Beliebtheit. 41,3 Mrd. SMS wurden 2010 in Deutschland verschickt. Doch die Preise trüben die Freude. Immer noch verlangen Netzanbieter zwischen 6 und 29 Cent pro SMS. Bedenkt man, dass eine SMS nur die Netzkapazität von 1/1000 einer Telefonminute benötigt, wäre sogar Preise von einem Cent bereits Wucher.</p>
<p>Seit mehreren Jahren gibt es jedoch Abhilfe. Durch die steigende Anzahl an Smartphones mit Internetzugang besteht die Möglichkeit, Nachrichten von Smartphone zu Smartphone zu schicken, ohne dabei die teuren SMS-Preise zu bezahlen. Ganz zum Ärger der der Provider besteht so die Möglichkeit nicht nur Geld zu sparen, sondern fast die komplette Text-Kommunikation kostenlose zu erledigen.</p>
<p>Die steigende Anzahl an Nachrichten-Apps – auch Messenger Programme genannt &#8211; und Text-Nachrichten zieht natürlich eine steigende Anzahl an Blogeinträgen und Berichten nach sich. Auffallend ist dabei, dass bei 99 Prozent der Berichten diese Textnachrichten durchgehende SMS genannt werden.<br />
Dies ist jedoch grundlegend falsch. Text-Nachrichten, welche sowohl vom Sender wie auch vom Empfänger über das Internet verschickt bzw. empfangen werden, sind per Definition keine SMS. Eine SMS ist laut Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Short Message Service (engl. für „Kurznachrichtendienst“, Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten. Er wurde zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt und ist nun in verschiedenen Ländern auch im Festnetz als Festnetz-SMS verfügbar.</p></blockquote>
<p>Die Übermittlung wird also zumindest auf der Seite des Empfängers über das reguläre Handynetz (GSM) realisiert. Dies gilt auch für kostenlose bzw. werbefinanzierte Internet-SMS (über 40 SMS täglich verschicken auf <a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/freesms/" target="_blank">www.going-wild.de</a>). Auch hierbei erhält der Empfänger die SMS über das GSM Netz.<br />
Die Unterschiede sind aber nicht nur die Übermittlung per GSM Netz. Auch die Funktionen und die Bedienung unterscheiden sich nicht.<br />
Per Messenger lassen sich neben einfachen Texten auch vollständige Smileys und Dateien übertragen (ja nach Programm). Darüber hinaus verwenden einige Messenger die gleiche Protokoll (XMPP) wie z.B. der Jabber Messenger auf dem Computer.</p>
<p>Diese Messenger-Apps (WhatsApp, PingChat!, iMessenger usw.) sind also eher mit der E-Mail oder den bereits bekannten Messenger Diensten wie Jabber, ICQ oder MSN verwandt als mit der SMS.<br />
Auch die Push-Funktion, welche eingehende Nachrichten sofort anzeigt, wurde zu Beginn durch die Push-Mail-Funktion bekannt und ist seit neuestem auch bei Jabber, ICQ und Co. erhältlich.</p>
<p>Das fehlen einer Betreffzeile, einer E-Mailadresse und die Push-Funktionen sind also keine Anzeichen dafür, dass es sich bei diesen Nachrichten um SMS handelt. Aus den genannten Gründen sollten diese Nachrichten nicht mehr als SMS bezeichnet werden, da sie das de facto nicht sind. Es sind lediglich „kastrierte“ E-Mails oder Instand Nachrichten, welche durch eine Push-Funktion, ähnlicher einer Push-Mail, direkt aufs Smartphone geschickt werden. Nicht mehr! Das Fehlen einer E-Mailadresse weisst lediglich darauf hin, dass alle Nachrichten auf dem gleichen Server gemanagt werden.</p>
<p>Auch das Faktum, dass die meisten Smartphones Messenger keine Anbindung an den Computer haben (Heywire macht da eine Ausnahme) kann nicht als Beweis für die SMS-Theorie genommen werden. Technisch wäre eine Anbindung an den Fest-Computer ohne Probleme möglich. Es werden seitens der Programmieren allerdings keine oder kaum Programm angeboten.</p>
<p>Zusammengefasst kann gesagt werden, dass diese Nachrichten trotz Erscheinungsbild und Konzentration auf den Smartphone Sektor keine SMS sind. Durch das Wegfallen der E-Mail Adresse im Vergleich zur Push-Mail und die Verwendung der Push-Funktion im Vergleich zu manch anderen Messenger, dürften die Nachrichten wohl irgendwo zwischen E-Mail und Instand Messaging liegen. Da aber wie bereits erwähnt die meisten Instand Messenger wie Jabber, ICQ und Co. auch immer mehr auf die Push-Funktion aufspringen, dürfte sich auch hier der Abstand deutlich verringern.</p>
<p><strong>Kleiner Zusatz:</strong><br />
Eigentlich sind laut AGB der meisten Mobilfunkanbieter Instand Messenger verboten, da sie direkt die SMS angreifen. Eine Nutzung kann zu Schadensersatzforderungen oder der Vertragskündigung führen. Wie die Telekom jetzt jedoch auf Twitter <a href="http://twitter.com/#!/Telekom_hilft/status/79068854663385088" target="_blank">mitteilte</a>, wird es für iMessage keine Einschränkungen geben. Was natürlich Sinn macht, da man sich das Geschäft mit den iPhones nicht verderben will.<br />
Was in diesem Bericht komplett weggelassen wurde ist die Fragen nach dem Datenschutz. Teilweise verlangen einige Messenger komplette Leserechte im Telefonbuch. Alle privaten und geschäftlichen Kontakte werden dann auf den Server ins Ausland kopiert, was unter anderem datenrechtliche Probleme mit sich bringen kann.</p>
<p><strong>UPDATE 11.6.2011:</strong><br />
Auf Nachfrage ob nun auch alle anderen IM-Messenger bei der Telekom erlaubt sind, hat diese folgendes <a href="http://twitter.com/#!/Telekom_hilft/statuses/79156755988353025" target="_blank">zurückgeschrieben</a>:</p>
<blockquote><p>Auch andere Messenger werden mit iOS 5 weiterhin so funktionieren wie bisher. <img onError="javascript: wp_broken_images = window.wp_broken_images || function(){}; wp_broken_images(this);"  src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Vermutlich wird nun, um die Apple Kunden nicht zu vergraulen und um auch nicht mit zwei unterschiedlichen Maßbändern zu messen, IM offiziell per AGB untersagt bleiben, es wird vermutlich jedoch nicht zu Einschränkungen oder rechtlichen Forderungen seitens der Telekom kommen. Es wäre recht schwer zu erklären, warum IM mit dem iPhone erlaubt ist, mit anderen Smartphones jedoch verboten bleibt.</p>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/10/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype/" target="_blank">Wie baue ich mir per Handy-Datenflat eine weltweite Festnetzflat</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/freesms/" target="_blank">40 SMS pro Tag und Besucher ohne Anmeldung verschicken</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/03/push-mail-fur-windows-mobile/" target="_blank">Windows Mobile und kostenlose Push-Mail von Google</a></p>
<p><a href="../2010/12/2010/10/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype/">Voice over IP – mehr als nur Skype</a><br />
<a title="Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2" href="../2010/12/2010/12/2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-2/">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2</a><br />
<a title="Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?" href="../2010/12/2010/12/2010/11/push-messenger-%e2%80%93-stirbt-die-sms-endgultig-aus/">Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?</a> (gratis SMS)<br />
<a href="../2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-3/" target="_blank">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 3</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/12/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype-%E2%80%93-teil-4/">Voice over IP &#8211; mehr als nur Skype &#8211; Teil 4</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,763394,00.html">Spiegel.de</a><br />
<a href="http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/05/22/sms-zuerst-unerwunscht-dann-kostenlos-dann-teuer-demnachst-uberflussig/">bitterlemmer.net</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2011/05/die-neue-angriffswelle-auf-die-sms/">Neu Angriffswelle auf die SMS</a></p>
<p><strong>Externe Artikel:</strong><br />
<a href="http://mobile360.de/instant-messenger-gefahr-sms-provider-36445.html" target="_blank">Instant Messenger bedrohen die SMS</a><br />
<a href="http://htc-desire-blog.de/android-bereich/software/whatsapp-messenger-wer-nutzt-es/" target="_blank">Whatsapp Messenger, wer nutzt es?</a></p>
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		<title>Die neue Angriffswelle auf die SMS</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handy und Co.]]></category>
		<category><![CDATA[Internet und Co.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gute alte SMS kämpft seit Jahren einen Kampf um ihre Existenz. War sie früher eher ein unerwünschtes Abfall- oder Nebenprodukt der GSM-Kommunikation, entwickelte sie sich schnell zum Liebling der Massen. Dies erkannten auch die grossen Mobilfunkanbieter. War zu Beginn des Handyzeitalters die SMS noch kostenlos (ja man staune), wurde der Preis mit zunehmender Beliebtheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute alte SMS kämpft seit Jahren einen Kampf um ihre Existenz. War sie früher eher ein unerwünschtes Abfall- oder Nebenprodukt der GSM-Kommunikation, entwickelte sie sich schnell zum Liebling der Massen. Dies erkannten auch die grossen Mobilfunkanbieter. War zu Beginn des Handyzeitalters die SMS noch kostenlos (ja man staune), wurde der Preis mit zunehmender Beliebtheit bei den Nutzen immer schön nach oben korrigiert und erreichte teilweise Spitzenwerte von 29 Cent pro SMS und war damit oft gleich teuer oder sogar teurer als eine Telefonminute.<br />
Erst durch die neuen Handy-Discounter geriet der Markt und damit der Preis unter Druck, was zu einer langsamen Senkung der Preis führte. So können Kunden heute für durchschnittlich 6-9 Cent SMS verschicken oder sogar eine SMS-Flatrate für 10,- Euro erhalten.<br />
Bedenkt man, dass eine SMS das 1/1000 der Datenmenge einer Telefonminute benötigt und somit vom technischen Standpunkt her bestenfalls ein „Nebenprodukt“ ist, sind die Preise immer noch Wucher.</p>
<p>Darum suchen gerade jüngere Kunden immer wieder Möglichkeiten die teuren SMS zu umgehen.<br />
Eine Möglichkeit sind die kostenlosen SMS übers Internet.</p>
<blockquote><p>Auf meiner SMS-Seite können über 40 SMS pro Tag und pro User ganz ohne Anmeldung verschickt werden. (<a href="http://free-sms.ralfbachmann.de" target="_blank"><strong>http://free-sms.ralfbachmann.de</strong></a>)</p></blockquote>
<p>Eine andere Möglichkeit ist die Kommunikation auf Instand Messenger, Facebook und Ping-Messenger zu verlagern. Die neue Smartphones machen es möglich SMS-ähnliche Nachrichten, sogenannte Instand Nachrichten, über die verschiedenen Netzwerke kostenlos zu verschicken. Dadurch, dass die neuen Smartphones ständig mit dem Internet verbunden sind, werden dann diese Instand Nachrichten ohne Zeitverzögerung auf das Handy des Empfänger geschickt. Da alle Kommunikation über das Internet erfolgt, werden keine SMS-Gebühren fällig und der Provider werden umgangen.</p>
<p>Dies erweckt natürlich den Unmut einiger Anbieter. Gerade die zwei großen Anbieter, Telekom und Vodafon, verbieten diese Art der Kommunikation per AGB, sperren sie teilweise oder verlangen einen Aufpreis für die Dienste. Einige Discounter haben sogar horrende Strafgebühren (McSim verlangt circa 20 Euro Strafgebühr für 1MB). Lediglich E-Plus und O2 stehen dieser Art de Kommunikation im Moment noch offen gegenüber. Als eine Art „Unique Selling Point“ ist z.B. bei dem Discounter Fonic.de jede Art der Kommunikation erlaubt.<br />
Dies beinhaltet auch das Telefonieren über das Internet per Skype und anderen Anbietern. Durch die enormen Einsparpotentiale sind natürlich auch diese Dienst den Anbietern ein Dorn im Auge.</p>
<p>Ganz neu gibt es jetzt ein Programm, dass versucht alle diese Arten der Kommunikation zu vereinen. Wer sich bei <a href="http://yuilop.com/de/" target="_blank">Yuilop</a> anmeldet, kann kostenlos mit seinen Freunden im yuilop-Netzerk und bei Facebook Nachrichten austauschen und erhält darüber hinaus eine kostenlose deutsche Handynummer, über die reguläre SMS verschickt und empfangen werden können. Der Clou dabei ist, dass der komplette Service inkl. Verschicken von regulären SMS kostenlos ist. Es fallen lediglich Kosten für den Internet-Datenflat an. Somit wurde wieder eine neue Möglichkeit geschaffen, die teuren SMS zu umgehen und darüber hinaus noch SMS an alle die Freunde zu verschicken, die keine neuartigen Smartphones haben.<br />
Eine genaue Beschreibung des Programms findet sich auf <a href="http://www.toollinks.de/yuilop-kostenlos-sms-senden-per-app/" target="_blank">www.toollinks.de</a>.</p>
<p>Da die Thematik und die Technik der Internet-Kommunikationen enorm vielseitig ist, reicht ein Artikel niemals aus um alle Facetten zu beleuchten. Mehr zum Thema Skype, Push-Mail, Instand Messenger und Co. findet sich hier:</p>
<p><strong>Ähnliche Artikel:</strong><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/10/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype/" target="_blank">Wie baue ich mir per Handy-Datenflat eines weltweite Festnetzflat</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/freesms/" target="_blank">40 SMS pro Tag und Besucher ohne Anmeldung verschicken</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/03/push-mail-fur-windows-mobile/" target="_blank">Windows Mobile und kostenlose Push-Mail von Google</a></p>
<p><a href="../2010/12/2010/10/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype/">Voice over IP – mehr als nur Skype</a><br />
<a title="Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2" href="../2010/12/2010/12/2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-2/">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 2</a><br />
<a title="Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?" href="../2010/12/2010/12/2010/11/push-messenger-%e2%80%93-stirbt-die-sms-endgultig-aus/">Push Messenger – stirbt die SMS endgültig aus?</a> (gratis SMS)<br />
<a href="../2010/12/voice-over-ip-%e2%80%93-mehr-als-nur-skype-%e2%80%93-teil-3/" target="_blank">Voice over IP – mehr als nur Skype – Teil 3</a><br />
<a href="http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/12/voice-over-ip-%E2%80%93-mehr-als-nur-skype-%E2%80%93-teil-4/">Voice over IP &#8211; mehr als nur Skype &#8211; Teil 4</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,763394,00.html">Spiegel.de</a><br />
<a href="http://www.bitterlemmer.net/wp/2011/05/22/sms-zuerst-unerwunscht-dann-kostenlos-dann-teuer-demnachst-uberflussig/">bitterlemmer.net</a></p>
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