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	<title>Kommentare zu: Kritik am Chaosradio-Podcast zu De-Mail und E-Postbrief</title>
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		<title>Von: Bätschman</title>
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		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:44:37 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;#comment-6359&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Morid&lt;/a&gt; 
Jetzt können wir uns zum konspirativen Kaffeeklatsch treffen. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-6359" rel="nofollow">@Morid</a><br />
Jetzt können wir uns zum konspirativen Kaffeeklatsch treffen. <img src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Morid</title>
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		<dc:creator>Morid</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:32:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Ralf, kannst mir mit PGP verschluesselte/signierte Mails schreiben. Meinen public key gibts auf einschlaegigen key-servern (z.b.: http://pgp.mit.edu/). ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Ralf, kannst mir mit PGP verschluesselte/signierte Mails schreiben. Meinen public key gibts auf einschlaegigen key-servern (z.b.: <a href="http://pgp.mit.edu/" rel="nofollow"></a><a href='http://pgp.mit.edu/'>http://pgp.mit.edu/</a>). <img src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Til Rqouette</title>
		<link>http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/07/kritik-am-chaosradio-podcast-zu-de-mail-und-e-postbrief/comment-page-1/#comment-6358</link>
		<dc:creator>Til Rqouette</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Papier-brief gilt in dem Moment als rechtswirksam zugestellt, wenn er in den Machtbereich des Empfängers kommt, z.B. in seinen Briefkasten eingeworfen wird. Allerdings muss der Absender beweisen können, dass ...

... der Brief in den Machtbereich des Empfängers gekommen ist. 

Genau dafür gibt es das Einschreiben mit  Rückschein (Einwurfeinschreiben hat vor Gericht weniger Bestandskraft), das Fax mit Fax-Protokoll, die Zustellurkunde oder die persönliche Übergabe unter Zeugen, idealer Weise mit Empfangsbestätigung. 

Verweigert der Empfänger die Annahme eines Einschreibens, gilt dies nicht als zugestellt (wenn man aber parallel das gleiche Schreiben als normalen Brief schickt, den der Postbote einwirft, kann man mit dem Datum der Annahmeverweigerung (Anscheinsbeweis) vor Gericht plausibel machen, wann der normale Brief angekommen ist). 

Im Fall der Zustellungsurkunde kann der Postbote Justizbediensteten oder Gerichtsvollzieher das Schreiben einfach in den Räumen des Empfängers liegen lassen.  

... das es sich tatsächlich um genau diesen Brief handelt oder nicht irgend einen anderen. Zu dieser Frage habe ich noch nichts gefunden.

DE-Mail oder der ePostbrief ist insofern eine Verbesserung der Rechtssicherheit des Absenders, weil er beides belegen kann:  welches Schreiben versandt worden ist und wann es in den Machtbereich des Empfängers gekommen ist.

Und durch DE-mail oder ePOstbrief verschlechtert sich die Posision des Empfängers nicht, denn auch im Fall vom Briefkasten kommt es nicht darauf an, wann er ihn &quot;leert&quot; (überprüft), sondern wann der Brief eingeworfen wurde (im übrigen kann man vor Gericht eine &quot;Rückversetzung in den alten Stand&quot; beantragen, wenn man z.B. eine Frist verpasst hat, weil man seinen Briefkasten urlaubsbedingt nicht leeren konnte).

Die Argumente &quot;Was ist, wenn ich keine DSL-Verbindung habe / mein Passwort vergessen habe / ...&quot; verstehe ich auch nicht:  Auch im Fall des guten alten Briefkastens gilt ein Brief mit seinem Einwurf als zugestellt, auch wenn ich den Briefkastenschlüssel verloren habe oder er mir gestolen wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Papier-brief gilt in dem Moment als rechtswirksam zugestellt, wenn er in den Machtbereich des Empfängers kommt, z.B. in seinen Briefkasten eingeworfen wird. Allerdings muss der Absender beweisen können, dass &#8230;</p>
<p>&#8230; der Brief in den Machtbereich des Empfängers gekommen ist. </p>
<p>Genau dafür gibt es das Einschreiben mit  Rückschein (Einwurfeinschreiben hat vor Gericht weniger Bestandskraft), das Fax mit Fax-Protokoll, die Zustellurkunde oder die persönliche Übergabe unter Zeugen, idealer Weise mit Empfangsbestätigung. </p>
<p>Verweigert der Empfänger die Annahme eines Einschreibens, gilt dies nicht als zugestellt (wenn man aber parallel das gleiche Schreiben als normalen Brief schickt, den der Postbote einwirft, kann man mit dem Datum der Annahmeverweigerung (Anscheinsbeweis) vor Gericht plausibel machen, wann der normale Brief angekommen ist). </p>
<p>Im Fall der Zustellungsurkunde kann der Postbote Justizbediensteten oder Gerichtsvollzieher das Schreiben einfach in den Räumen des Empfängers liegen lassen.  </p>
<p>&#8230; das es sich tatsächlich um genau diesen Brief handelt oder nicht irgend einen anderen. Zu dieser Frage habe ich noch nichts gefunden.</p>
<p>DE-Mail oder der ePostbrief ist insofern eine Verbesserung der Rechtssicherheit des Absenders, weil er beides belegen kann:  welches Schreiben versandt worden ist und wann es in den Machtbereich des Empfängers gekommen ist.</p>
<p>Und durch DE-mail oder ePOstbrief verschlechtert sich die Posision des Empfängers nicht, denn auch im Fall vom Briefkasten kommt es nicht darauf an, wann er ihn &#8220;leert&#8221; (überprüft), sondern wann der Brief eingeworfen wurde (im übrigen kann man vor Gericht eine &#8220;Rückversetzung in den alten Stand&#8221; beantragen, wenn man z.B. eine Frist verpasst hat, weil man seinen Briefkasten urlaubsbedingt nicht leeren konnte).</p>
<p>Die Argumente &#8220;Was ist, wenn ich keine DSL-Verbindung habe / mein Passwort vergessen habe / &#8230;&#8221; verstehe ich auch nicht:  Auch im Fall des guten alten Briefkastens gilt ein Brief mit seinem Einwurf als zugestellt, auch wenn ich den Briefkastenschlüssel verloren habe oder er mir gestolen wurde.</p>
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		<title>Von: Sven</title>
		<link>http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/07/kritik-am-chaosradio-podcast-zu-de-mail-und-e-postbrief/comment-page-1/#comment-6357</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:55:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Deine Kritik absolut Konstruktiv :-)

In Österreich gibt es die einmal die Bürgerkarte, eine Signaturkarte für alle.

Im ersten Schritt hat man (um die EU-Richtlinie umzusetzen) die Behördenkommunikation per Mail ermöglicht. Jetzt gibt es eine
2. Lösung asuch für &quot;normale&quot; Kommunikation. Ein Anbieter ist z.B.
Postserver.at

Irgendwo hatte ich auch mal die Spezifikationen gefunden (aber vergessen wo...). Die unterschieden sich in der Grundidee aber nicht von De-Mail.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Deine Kritik absolut Konstruktiv <img src='http://baetschman.ralfbachmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In Österreich gibt es die einmal die Bürgerkarte, eine Signaturkarte für alle.</p>
<p>Im ersten Schritt hat man (um die EU-Richtlinie umzusetzen) die Behördenkommunikation per Mail ermöglicht. Jetzt gibt es eine<br />
2. Lösung asuch für &#8220;normale&#8221; Kommunikation. Ein Anbieter ist z.B.<br />
Postserver.at</p>
<p>Irgendwo hatte ich auch mal die Spezifikationen gefunden (aber vergessen wo&#8230;). Die unterschieden sich in der Grundidee aber nicht von De-Mail.</p>
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		<title>Von: Bätschman</title>
		<link>http://baetschman.ralfbachmann.de/2010/07/kritik-am-chaosradio-podcast-zu-de-mail-und-e-postbrief/comment-page-1/#comment-6356</link>
		<dc:creator>Bätschman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:05:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;#comment-6355&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Sven&lt;/a&gt; 
Danke für dein Kommentar. Ich hoffe meine Ausführungen fallen für dich unter &quot;konstruktive Kritik&quot;.
Das mit den unterschiedlichen Account-Zugängen habe ich nicht gewusst. Ich kann natürlich nur von meinem Anbieter sprechen. Da war das so.
Zu Österreich: Gibt es da Quellen? Wie setzen die das dort um? Sind die Kritikpunkte ähnlich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="#comment-6355" rel="nofollow">@Sven</a><br />
Danke für dein Kommentar. Ich hoffe meine Ausführungen fallen für dich unter &#8220;konstruktive Kritik&#8221;.<br />
Das mit den unterschiedlichen Account-Zugängen habe ich nicht gewusst. Ich kann natürlich nur von meinem Anbieter sprechen. Da war das so.<br />
Zu Österreich: Gibt es da Quellen? Wie setzen die das dort um? Sind die Kritikpunkte ähnlich?</p>
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