Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. Manchmal braucht sie nur etwas länger
Der Hype um das “neue” und “revolutionäre” iPad nimmt (noch) nicht ab. Zumindest in Twitter und den Technik-Blogs wird je nach Quelle über die Vorteile und die Nachteile des Apple Tablets diskutiert. Was es kann und nicht kann! Ob es hübsch ist oder nicht! Sinnvoll oder nicht! Eine Revolution für die Internetwelt oder nur ein Gerät unter vielen. Apple schaft es trotz manch fehlender Technik – die Apple-Fanboys werden jetzt wieder aufschreien – einen Hype zu kreieren, das die iPads weggehen wie warme Semmeln.
In Sendungen und Zeitungen wird dieses neue Produkt gepriesen, als handele es sich um eine Erfindung von weltverändernder Dimension. Die Pille gegen Krebs? Die Maschine gegen Klimaerwärmung? Nein, es ist einfach nur ein neues Produkt aus dem Hause Apple. (Quelle NDR.de)
Dirk hat es in seinem Blog richtig ausgedrückt.
42 Prozent der Deutschen kennen iPad nicht schreibt derStandard aus Österreich. Ich merke immer stärker, dass das, was “wir Onliner” (oder die technikaffinen Menschen) als Hype-Thema wahrnehmen, von der Allgemeinheit oft gar nicht so gesehen wird.
Auf storyal.de wird eine ComputerBild Umfrage zitiert, nach der ganze 63% sich das iPad nicht kaufen würden. Lediglich 12% gaben an es sich sofort nach Veröffentlichung zu holen. Der Rest geht zur Konkurrenz oder will abwarten.
Und die Konkurenz fängt jetzt erst an aufzudrehen.
Nach dem etwas holprigen Start des WeTab (alias WePad) kommt jetzt mit dem Toshiba AC100 Android-Netbook ein echtes Sahneschnittchen auf den Markt. Mobiflip.de hat wieder eine super Beschreibung des Geräts abgeliefert. Das auf Android basierende Tablet kann technisch enorm viel und hat eine feste Tastatur. Und wer telefonieren will, kann sich sicherlich mit einem VOIP App aushelfen.
Mal schauen, ob sich da ein paar Early-Adopters des iPad nicht leicht ärgern werden, dass sie gleich das erste Gerät gekauft haben und nicht noch ein paar Monate gewartet haben.

Bätschman
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