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ohne Worte

Wie Nimbuzz berichtet, hat die NASA der Raumstation ISS nun endlich Internet verpasst. Irgendwie habe ich immer gedacht, dass das selbstverständlich wäre. Ich meine E-Mailkontakt mit der Familie würde den Astronauten den Aufenthalt sicherlich erleichtern. Aber falsch gedacht. Erst seit neuestem ist die ISS an Facebook, Twitter und Co. angeschlossen. Jetzt kann man immer nachlesen was im All so abgeht.
Netzwelt.de
Twitter Account ISS

Im Rahmen meiner Touch Diamond (XDA Diamond) Erprobungen finde ich ein Programm sehr hilfreich. MyMobiler “beamt” den Bildschirm des Touch Diamond in einem relativ grossen Fenster auf den PC Bildschirm.

Gerade bei der Installation von neue Programmen oder bei Änderungen in den Einstellungen kann der Touch Diamond bequem über die Maus gesteuert werden. Ein tippen auf den Bildschirm entfällt. Das Programm verlinkt sich mit dem Windows Mobile-Gerätecenter und startet automatisch, sobald das Smartphone mit dem PC verbunden wird.
Alternativer Link: my-mobiler.softonic.de/pocketpc
Wie würden wohl die Angehörigen reagieren, wenn man sich auf seiner eigenen Beerdigung entweder “Wham – Wake me up before you go go” oder “Evanescence – Wake me up Inside” wünschen würde
Evanescence – Wake me up Inside
Wake me up inside
Wake me up inside
Call my name and save me from the dark
Bid my blood to run
Before I come undone
Save me from the nothing I’ve become
Bring me to lifeNow that I know what I’m without
You can’t just leave me
Breathe into me and make me real
Bring me to life
Wham – Wake me up before you go go
Wake me up before you go go
don’t leave me hanging on like a jo-jo
wake me up before you go go
I don’t wanna miss it when you hit that high
wake me up before you go go
’cause I’m not planing on going solo
wake me up before you go go ah
take me dancing tonight
I wanna hit that high yea yea
Seit dem 14. Januar 2010 hat die Deutsche Post einen neuen Online-Brief in ihrem Angebot. Da in ganz Europa das Briefvolumen rückläufig sind, verspricht sich die Deutsche Post hier ihren Absatz wieder zu steigern. Beim Online-Brief werden Briefe als E-Mail an die Post geschickt, dort ausgedruckt, verpackt und an die angegebene Postadresse verschickt. Die Kosten gehen dabei, je nach Dicke des Briefs, von 46 Cent bis 1,19 Euro und liegen damit rund 20 Prozent unter den Kosten der normalen Briefe. Das Angebot richtet sich dabei eher an Behörden und Firmen als private Nutzer.
Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet ist der Hybrid-Brief dabei ein erster Baustein des von der Post geplanten datengeschützten Internet-Briefs, der voraussichtlich im Sommer auf den Markt kommt und ein Konkurenzprodukt zum De-Mail darstellt.
Datenschützer dürften jedoch wieder grosse Ohren bekommen. Denn im Gegensatz zum E-Mail, welches auf den Servern wenigstens etwas geschützt werden kann, muss der Online-Brief hierbei in einem Postcenter ausgedruckt werden und kann damit ohne technische Hürden einfach von Dritten gelesen werden. Auch wenn der Druck und die Verpackung per Computer abgewickelt wird, kann ein Mensch einen Brief herausnehmen und lesen, ohne das dies auffallen würde.
Die Schweizer Gratiszeitung 20min, die ebenfalls über die Einführung berichtete, konnte sich natürlich einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen. Die Schweizer Post hatte bereits vor ein paar Jahren die gleiche Idee, musste diese aber 2008 wieder einstellen.
Ich für meine Teil sehe in dem System wenn überhaupt nur ein Nischenprodukt. Warum sollte ich für 80 Prozent des Preises diese Version nutzen, wenn ein normaler Brief Möglichkeiten wie eine Unterschrift oder das Mitsenden von Formularen ermöglicht. Gerade manche Formulare sollten nicht durch fremde Hände gehen. Dies ermöglicht im Moment nur eine geschlossener Brief oder in Zukunft vielleicht die De-Mail.
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