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Archiv für August, 2009

Planänderung Canyoing

23. August 2009

Nachdem wir erfahren haben, dass der Fluss auf dem wir raften wollten nicht mal genug Wasser für eine Luftmatratze hat, haben wir uns dazu entschlossen das Angebot des Veranstalters anzunehmen und für den gleichen Preis auf Canyoning umzubuchen. Ein geniales Erlebnis.  Der Fluss/Canyon war laut Teamleiter leicht über Einsteiger-Nivau und hatte auch für sportliche Leute ein paar Herausforderungen zu bieten. Abseilen, rutschen und springen war alles dabei.

Leider ist die Qualität der Bilder nicht berauschend. Aber die Einwegkamera hat nicht mehr hergegeben.

Alle Bilder siehe hier

Das Wasser hat 24°Grad. 12° Grad beim Einstieg und 12° Grad beim Ausstieg *lol*

Author: Bätschman Categories: Allgemein, Fun und Party Tags:

Sind Blogs out???

19. August 2009

Diese Frage stellt Annubis auf seinem Blog www.annu.biz. In Zeiten von Twitter & Co. eine doch sehr interessante Frage.

Ein Zeitungsjournalisten *hust* sieht mal wieder das Artensterben der Blogs. Seiner Meinung nach gibt es das grosse Blogsterben. Die Nutzerherden würden weiterziehen zu Twitter und Facebook und die Blogs Blogs sein lassen. Er spricht sogar von „Exodus“. Meiner Meinung nach ein sehr gewichtiges Wort. Also ich bin noch da. Aber urteilt selbst. Den genauen Zeitungsartikel findet ihr bei Annubis. Viel Spass beim diskutieren.

http://www.annu.biz/2009/07/28/sind-blogs-out/

Author: Bätschman Categories: Allgemein, Internet und Co. Tags:

Was Opa Bätschman noch wusste

17. August 2009

Da im Sommer vielleicht der eine oder andere einmal stinkende Schuhe bekommt. Hier ein Tipp aus “was Opa Bätschman noch wusste“.

Katzenstreu direkt in die Schuhe gefüllt saugt schon nach sechs Stunden den Schweissgeruch aus den Schuhen. Über Nacht sollte dann auch der letzte Rest Duft verschwunden sein. Leider funktionierte eine alte Socke gefüllt mit Katzenstreu nicht wirklich. Das Katzenstreu muss direkt in den Schuhe gefüllt werden. Es kann aber danach wieder problemlos in die Packung zurückgeschütet werden und wiederverwendet werden. :-)

EDIT 18.August:

Jetzt fällt mir auf, dass ich eine Katze auf einem Photo in meinem Blog habe. Jetzt habe ich doch einen Katzenblog. Mist!

Author: Bätschman Categories: Allgemein Tags:

Skimming Attacke in Fribourg

13. August 2009

In Fribourg ist es in den letzten Tagen zu einer sogenannten “Skimming Attacke” auf Bankomaten gekommen. Bei diesem Verfahren manipulieren die Verbrecher Bankomaten und Türöffner von Banken so, dass sie die Kontodaten und die Geheimnummern der verwendeten Bank- und Kreditkarten auslesen können um dann später in aller Ruhe das Konto leer zu räumen. Der Geheimcode wird entweder mit einer Minikamera aufgezeichnet oder gleich über eine falsche Tastatur, welche unbemerkt am Automaten angebracht wird, aufgefangen. Betroffen waren in diesem Fall die Bankomaten der Raiffeisenbank in Marly und der Automat an der Migros in Perolle. Das Verfahren läuft dabei immer nach fast dem gleichen Schema ab.

Die Tätergruppen gehen organisiert und in mehreren Stufen vor. Während sich die einen um die Beschaffung der Hardware bemühten, kümmerten sich die anderen um die Anbringung der Lesegeräte und Kameras. Die Dritten wurden mit den Duplikaten in das Ausland geschickt. Dort holten sie das Geld aus den Automaten, um es an die Hintermänner weiterzugeben. Bis zur Abbuchung im Ausland vergehen nur wenige Stunden.

Also immer schauen, ob am Bankomat etwas angebracht wurde, was da nicht hingehört. Plätz für Minikameras können z.B. Flyerhalter sein. Auch das rütteln an der Tastatur kann eventuell Aufschluss geben.

Besonder betroffen sind Bankomaten, welche nicht Videoüberwacht sind und sich an öffentlichen Strassen finden.

Haftung bei Skimming:
Kunde muss Ausspähen der PIN beweisen
Bei Barabhebungen mit korrekter Geheimzahl bleibt ein Bankkunde grundsätzlich auf seinem Schaden sitzen. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe hervor, über das die in Köln erscheinende «Monatsschrift für Deutsches Recht» berichtet. Nach Auffassung der Richter darf die Bank in solchen Fällen davon ausgehen, dass der Kontoinhaber das Geld entweder selbst abgehoben hat – oder dass Karte sowie Geheimnummer nicht ordnungsgemäß verwahrt wurden (Az.: 17 U 170/07).
Werden von Ihrem Konto Beträge abgebucht, die Sie nicht abgehoben haben, verständigen Sie sofort Ihre Bank.

Laut Rechtslage haftet der Kunde bei Manipulationen am Geldautomaten nicht, sofern er sorgfältig mit seinen vertraulichen Kontodaten umgegangen ist.

Dem Kunden ist kein Verschulden vorzuwerfen, wenn die Geheimzahl (PIN) mit Hilfe von Kameras ausgespäht wurde. Die Banken ersetzen auch dann den Schaden, wenn beim Karteneinzug Daten gelesen werden, mit deren Hilfe sich Kartendubletten herstellen lassen. Quelle

Ähnliches gilt auch bei Diebstahl der Karte. Sollte der PIN ausgespäht worden sein und anschliessend die Karte gezielt gestohlen worden sein, so ist das Aufbewahren um Geldbeutel oder im Rucksack kein Sorgfaltsverstoss. Quelle

Author: Bätschman Categories: Allgemein, Politik und Gesellschaft Tags:

iPhone und die Überwachung

12. August 2009

Apple musste anscheinend immer wieder feststellen, dass Kunden ihr iPhone kurz vor Ablauf der Garantie einschickten, um dann ein nagelneues iPhone auf Garantieleistung zu erhalten. Laut Apple waren die Fehler dabei oft erfunden oder vom Benutzer selbst verursacht. Diesem “Gratis-Austausch” will Apple jetzt einen Riegel vorschieben und plant eine Art Black Box in das iPhone einzubauen. Diese registriert Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, Erschütterungen etc. und kann dann bei Garantiefragen von Apple ausgelesen werden. Sollte das iPhone also durch einen Sturz erschüttert worden sein verfällt die Garantie. Garantiefälle werden also erstmal als Betrugsversuch eingestuft und der Kunde somit erstmal als Betrüger gesehen. Da würde ich als Apple Kunde echt Danke sagen. Ausserdem kann mit der Black Box auch gesehen werden ob ich in den Tropen im Urlaub war oder ob jede zweite Nacht mein Bett “erschüttert” wurde. Die Überwachung kennt mal wieder keine Grenzen.

So auch beim “Triebtäter App”. Diese iPhone App hat alle Daten von in den USA als Triebtäter verurteilte Menschen gespeichert. Man kann also immer nachschauen, ob in der Nachbarschaft in der man sich gerade aufhält ein registrierter Triebtäter wohnt.

Quelle 1 20minc.ch / Quelle 2 20min.ch