Die Universität geht seit längerem gegen Drögler (Drogenkonsumenten) vor. Da circa 100 Meter neben der Uni eine Abgabestelle für Drogen ist, diese dort aber nicht konsumiert werden dürfen, kommen die “Konsument” gerade jetzt im Winter öfters in die warme Uni, um sich dort ihren Schuss zu setzen. Zumindest soll das früher so gewesen sein.
Aber die Universitätsleitung hat diesem Treiben schon vor ein paar Jahren den Kampf angesagt. Blaues Licht, dass jetzt im Erdgeschoss in allen Toiletten installiert ist, soll verhindern, dass man am Körper Venen und Adern erkennen kann. Somit soll es unmöglich sein, eine Nadel anzusetzen. Bis jetzt funktioniert es, zumindest habe ich noch nie einen “Konsumenten” in der Uni-Toilette gesehen.
Aber erschreckend ist schon irgendwie. Man kommt sich vor wie auf dem Bahnhofsklo. Fehlen nur noch die leichten Mädchen, aber die sind wohl alle bei den Professoren im Sprechzimmer und “verhandeln” über ihre Noten. *lol*



Bätschman
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