Horrorstudie aus Südafrika

auch wenn de Titel eher an die Bildzeitung erinnert, so kann drückt er doch den Tenor der Studie aus.

Zitat aus dem Zeitungsartikel von 20min.ch:

In 20 Prozent aller Fälle gaben die Opfer an, der Täter sei ein Lehrer gewesen. Weitere 28 Prozent wurden von Mitschülern gezwungen, 18 Prozent von einem erwachsenen Familienmitglied und weitere 28 Prozent von einem Lehrer oder einer anderen Person, die nicht zum Familienkreis zählte.

Südafrika, das eine der höchsten Vergewaltigungsraten der Welt hat, meldete für 2006 mehr als 52 000 angezeigte Fälle. Für das vergangene Jahr veröffentlichte die Polizei wegen der Gesetzesänderung nur die Anzeigen von April bis Dezember 2007, die bei 36 190 Fällen oder im Schnitt bei 131 Fällen pro Tag lag.

Die Dunkelziffer gilt als weit höher. Mit einer Verurteilung müssen nach Medienberichten nur fünf Prozent der Täter rechnen.

Und sowas will die Fussball-Weltmeisterschaft austragen. Da sollte sich wohl jeder weiblich Fussballfan überlegen dort hinzureisen.
Ich persönlich finde, dass man das auch nicht mehr mit “kulturellen” Unterschieden erklären kann. So etwas zeigt ganz klar die Einstellung der dortigen Männer zum menschlichen Leben und zu anderen Personen in der Gesellschaft. Man könnte hierbei fast schon von einem Selbstläufer reden. Traurige kranke Welt!

Quelle 20min.ch [hier klicken!]

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