Jeder weiss mittlerweile, das China eine versteckt Diktatur ist eine menschenverachtendes Regime hat. Aber jetzt machen sie sich auch noch lächerlich. Der Willen alles und jeden zu kontrollieren ist ihnen zu Kopf gestiegen. Manche Sachen lassen sich einfach nicht kontrollieren. Das ist aber ein Gedanke, den niemand denken will, der Menschen unterdrückt, foltert, verhaftet und Hinrichtet.
Heute bei Bild.de gesehen:

Aber die Retourkutsche kommt bereits. Durch ihre “Wir kontrollieren alles”-Haltung habe sie wohl den Unmut der westlichen Touristen auf sich gezogen. Wir wollen und halt nicht alles vorschreiben lassen. Kontrolle des Staates hört dort auf, wo sie Privatsphäre des einzelnen Anfängt. Dies sei auch mal in Richtung Amerika gesagt.

Was mich auch zum dritten Punkt meines Eintrag bringt.
Wie die Medien berichten, wird ja in den nächsten Wochen der amerikanische Präsidentschaftskandidat Barack Obama in Deutschland erwartet. Was ja nicht wirklich schlecht ist. Soll er meinetwegen eine Rede in Berlin oder in Buxdehude halten. Dies ist ein freies Land. Oder doch nicht?! Die erste Amtshandlung von Obama war nämlich das Verbieten von Protest-Plakaten.
Auf Handzetteln, die seit Montag für die Rede im Berliner Bezirk Tiergarten ausgeteilt werden, heißt es: „Plakate oder Transparente sind nicht gestattet.“
Ja geht es noch? Brechen wie es mal auf eine einfach Ebene herunter.
Ein Amerikaner, welcher für den obersten Posten eines demokratischen Landes kandidiert, kommt in ein ebenfalls demokratisches Land. Bei Länder kennen neben der Gewaltenteilung, und der persönlichen Freitheit auch das Recht auf freie Meinungsäusserung. Wie kann also ein “Ausländern” den Bürgern eines Landes vorschreiben, was sie zu tun haben. Natürlich kann er das nicht wirklich. Soviel sollte klar sein. So ein Verbort kann nur von einer deutschen Regierungstelle ausgesprochen werden. Wie kommt die zuständige Stelle aber dazu, die Aufforderung folge zu leisten. Es herrscht Meinungsfreiheit. In Deutschland gibt es noch kein “Patriot Act”. Hier darf man kritisch demonstrieren – verdammt Scheisse!

Und das “Beste” daran ist, dass die deutschen Politiker wie sabernde Hunde dem Besuch entgegenfiebern und sich im Vorfeld noch zu belanglosen Kommentaren hinreissen lassen. In der Bildzeit kann mann lesen:
In seiner Rede wird Obama voraussichtlich an den Kennedy-Mythos anknüpfen.
USA-Experte Harald Wenzel vom John-F.-Kennedy-Institut an der Freien Universität: „Ich bin sicher, dass einige Kennedy-Posen rekonstruiert werden.
Wie will man eine demokratische Rede von Menschenrechten und Freitheit halten, wenn man während der Rede gleich mal die Rechte beschneidet. Man kann ja auch schlecht besoffen eine Rede gegen Alkoholismus halten. Denkt denn da keiner mit, oder sind wir jetzt schon so abgerichtete Hündchen, dass wir sogar vor einem noch nicht einmal gewählten Präsideten klein bei geben. Alles im Sinne der Diplomatie.
Sogar von einer “Fanmile” wird gesprochen.
“FANMILE” – wer kommt denn da? Elvis??? der Erlöser der Menschheit??? Jeder denkt, dass es nach Bush nur noch bergauf gehen kann. Aber wer schon als Präsidentschaftskandidat Proteste verbietet ist meiner Meinung erst einmal mit Vorsicht zu geniessen.
EDIT 24. Juli 2008:
Es wird immer besser. Neueste Gerüchte besagen, dass während den Olympischen Spielen in China keine Schwarzen und Mongolen in Bars bedient werden dürfen. Toll wenn ein grosser Teil der Sportler und Funktionäre schwarz ist.
Quelle: Blick.ch
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