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Archiv für März, 2008

Bombendrohung in Fribourg

30. März 2008

Heute Mittag musste das NH Hotel wegen einer anonymen Bombendrohung geräumt werden. Laut 20min.ch ging es dabei wohl um eine kongolesische Veranstaltung, die heute Mittag in dem Hotel stattfand. Die Polizei evakuierte das Hotel konnte dann aber trotz Einsatz von Spürhunden nichts finden.

alle Infos hier: 20min.ch

Es geht wirklich mal wieder runfd in Fribourg. Eine Bombenstimmung :-)

siehe dazu auch einen älteren Beitrag von mir zum Thema Bombespezialist an der Uni Fribourg 

Author: Bätschman Categories: Allgemein Tags:

Friedhof der Kuscheltiere

30. März 2008

Durch Zufall habe ich erfahren, dass unsere Uni 1889 auf dem alten Friedhof der Stadt Fribourg gebaut wurde. Ruft man sich Stevens Kings “Friedhof der Kuscheltiere” in Erinnerung, so würde das auch das zombieähnliche Verhalten einiger Professoren erklären ;-)

Author: Bätschman Categories: Allgemein, Fun und Party Tags:

Wieder eine Schlägerei in Fribourg

26. März 2008

So langsam nimmt das hier in Fribourg Ausmasse an, die erschrecken. Nicht nur dass ein guter Kollege vor zwei Wochen auf dem WC eines Clubs (Rock Cafe) niedergeschlagen wurde, was ihm einen “Cut” am rechten Auge einbrachte, kam es diese Nacht wieder zu handfesten Schlägerei zwischen ein paar Kollegen und den Einheimischen. Wieder im selben Club. Seit einigen Jahren hat sich nicht nur das Publikum sondern auch die Atmosphäre in diesem Club stark geändert. Wie man sehen kann leider zum Negativen. Seit Jahren ist die Gewaltbereitschaft, gerade in diesem Etablisment, stark angestiegen. Und es ist auch zu beobachten, dass die Einheimischen – von uns “liebevoll” Aboriginis genannt – gezielt Studenten herauspicken und diese teilweise mit massiver Gewalt angreifen. Und ich spreche hier nicht von “rangeln” oder “rumschupsen”. Diese Zeiten sind vorbei. Wie sich gestern Abend mal wieder gezeigt hat.

Leider kamen ein weiterer Kollege und ich zu spät, so dass wir uns nur über Erzählungen ein Bild von der Sache machen konnten. Aus diesem Grund werde ich an dieser Stelle auch nicht auf Einzelheiten eingehen. Allerdings hat die offene Wunde am Kopf eines Kollegen und der – trotz mehrmaligem Rausschmiss seitens des Türstehers – mehrmals wiederkommende Aboriginis Bände gesprochen. Dieser war nicht davon abzuhalten mindestens drei Mal zurückzukommen und erneut Streit zu suchen. Und dies ohne Worte, wie man vielleicht vermutet hätte. Der Angreifen versuchte sofort mit der Faust auf den Kollegen loszugehen.

Gott sei Dank waren wir genug Kollegen, um sowohl den Angreifer abzuwehren wie auch den angegriffen Kollegen davon abzuhalten etwas Dummes zu tun. Da der besagte Kollege sehr durchtrainiert ist und der Angreifer stark alkoholisiert war, erschien es uns besser hier nicht die Fäuste sprechen zu lassen. Dies hätte dann vermutlich den Einsatz von Polizeikräften nach sich gezogen, die allesamt auch nicht gut auf Studenten zu sprechen sind. So oder so wären wir die Deppen gewesen.

Es ist bekannt, dass Fribourg eine der kriminellsten Stadt der Schweiz ist und trotz seiner geringen Grösse ein hohes Gewaltpotenzial in sich trägt. Aber in den letzten Jahren ist, vielleicht auch nur subjektiv, eine stetig ansteigende Zahl von Übergriffen auf Studenten zu bemerken.

Dies zeigte sich auch vor einer Woche, als wir, zu diesem Zeitpunkt in Begleitung von mehreren Damen, im gleichen Lokal von einem sehr betrunken 50 Jährigen belästigt wurden, der zwar ruhig blieb, aber den Damen sehr unangenehm zu nahe kam. Die Krönung war allerdings, dass er versucht zwei dieser Damen nach hause zu folgen. Gott sein Dank konnten wir dies vereiteln und das Ar***loch verscheuchen. An dieser Stelle kann sich jeder selber ausmalen was hätte passieren können, wenn zwei Mädels alleine nach Hause laufen und ein betrunkener 50 Jähriger Mann ihnen folgt.

Alles in allem waren das zwei sehr unangenehme Wochen im Ausgang. Leider ist der besagt Laden der einzige der zu fortgeschrittener Stunde noch offen hat, so dass man fast gezwungen ist, dort hinzugehen. Leider treffen sich dann eben auch alle Betrunken dort. Was aber vor ein paar Jahren irgendwie funktioniert hat. Einen ersichtlichen Grund für das Umschwappen der Atmosphäre gibt es nicht, sonst könnte man ihn beheben. Es sieht allerdings so aus, als ob wir Studenten immer mehr auf die Abschlussliste der einheimischen Jugend geraten. Aus welchen Grund auch immer.

Ganz schlimm wird es wenn wir uns als Mitglieder von Studentverbindungen zu erkennen geben, sprich mit Mütze und Anzug herumlaufen. Dann sind wir vor allem zu später Stunde komplett zum Abschuss frei geben. Und was sich jetzt wie eine reisserische Formulierung anhört ist nicht aus der Luft gegriffen. Zwar wurde bis jetzt keine Schusswaffe eingesetzt, allerdings mussten ein paar Verbindungsleute die Nacht im Krankhaus verbringen, da sie so schwer verletzt waren. Und das meistens auf den nach Hauseweg nach dem Ausgang/Party.

Update I:
Laut Gerüchteküche, waren die Aggressoren  aus Lausanne, die, da sie in Lausanne in keinen Club mehr rein kommen, jetzt nach Fribourg ausweichen und sich dort ganz gezielt Ärger und Schlägereien suchen.

Update II:
In der Samstagausgabe des Tagesanzeigers (Zürich) wird von einem Tötungsdelikt in Lugano berichtet, bei dem eine Horde extrem gewaltbereiter junger Männer einen unbeteiligten Passanten zu tode geprügelt hat. Die Tätet stammen alle aus einer sehr gewaltbereiten, ja sogar gewaltverherrlichenden Jugenendszene aus Lugano. Dabei werden, wie im Sinne von Brad Pitts Hollywoodfilm “Fight Club“, regelmässige Treffen organisiert, bei den sich die Teilnehmer regelrecht das Gesicht einschlagen. Rein aus Spass an der Gewalt. Und teilweise wird dann “das Erlernte” eben auch an Unbeteiligten “ausprobiert”. Nicht nur die Medien sind über diesen Zustand mehr als schockiert. Leider verhält sich die Politik wie immer bedeckt und redet das Problem als Ausnahmefall und einmaliger Unfall klein.

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Nichts Neues im Westen

25. März 2008

Es sind keine besonderen Vorkommnisse zu melden, darum gibts auch keinen Eintrag.

Bis die Tage ;-)

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St. Patricks Day

17. März 2008

Nicht Vergessen: Heute ist St. Patricks Day. Where everybody is irish.
Solltet ihr mich suchen, ich bin Irish Pub in Fribourg. Viel Spass an alle :-)

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