Tuning World Bodensee gewinnt an Klasse

Friedrichshafen – Die Tuning World Bodensee ist seit Jahren ein fester Termin im Kalender der Tuningfans. Weit über die Grenze des Dreiländerecks ist die Messe bekannt für Neuheiten, Tuning, Car-Hifi, Show-Einlagen und gut aussehende Damen. Dieses Jahr konnte die Tuning World Bodensee mit 98 200 Besuchern im Vergleich zum letzten Jahr sogar nochmal einen Besucherzuwachs von 2900 Besuchern verbuchen. Doch auch bei den Ausstellen und der Club-Szene hat sich seit den ersten Jahren der Messe vieles getan.

Heiße Reifen und sexy Girls – so oder so ähnlich klingen Jahr ein Jahr aus die Schlagzeilen zur Tuning World Bodensee in Friedrichshafen. Und falsch sind sie natürlich nicht. Wie jedes Jahr gab es auch 2013 jede Menge Chrom, Benzin, Adrenalin und leicht bekleidete Damen zu bewundern. Allen voran natürlich die Miss Tuning World 2013 und ihre Konkurrentinnen. Wer sich aber die Mühe macht und genau hinschaut, entdeckt über die Jahre hinweg eine Veränderung. Die Tuningszene gerade im Bereich der Club-Szene verändert sich. Konnte man vor einigen Jahren noch seinen Serien-Ferrari oder seinen etwas tiefergelegten Golf stolz vorführen, reicht solch ein Amateur-Tuning heute nicht mehr aus. Die Club-Szene präsentiert heute erstklassig getunte und gestylte Autos aller Coleur. Vom Youngtimer bis zum PS-Boliden findet der Besucher jeden Geschmack. Auch Rat-Cars, also mit Absicht verrostete und schlecht lackierte Autos, die eher an einen apokalyptischen Film erinnern waren vorhanden und zogen die Blicke auf sich.

Doch auch die Profi-Szene präsentierte wieder ihre Neuheiten und Konzept-Cars und zeigt was in den kommenden Jahren angesagt ist. Von schicken Flegen über Spoiler bis zum Auspuff und kompletten Car-Hifi-System gab es alles was das Tunner-Herz höher schlagen lässt. Und trotz durchwachsenem Wetter drehten im Freigelände Test- und Profifahrer ihre Runden und zeigten passend zum Thema ihr Show-Programm.
Wie auf jeder guten Tuning Messe rundeten Pokale und Wettbewerbe für die besten Tuner und die lautesten Car-Hifi-Systeme das Angebot ab.
Insgesamt waren auf der Tuning World Bodensee 2013 1000 Fahrzeuge, 212 Austeller und 152 Tuning-Clubs vertreten. Dies zeigt, dass die Messe seit elf Jahren nicht an Drive verloren hat.

Miss Tuning 2013
Wie jedes Jahr kämpften natürlich auch dieses Mal die 20 Finalistinnen um die heiß begehrte Krone der Miss Tuning 2013. Mit Leonie Hagmeyer-Reyinger geht die Auszeichnung 2013 nach Schlier bei Ravensburg. Als Preis winken neben kleiner Geldgeschenken und Werbeverträgen auch das Titelbild im Hochglanzkalender 2014.
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Kurz angetestet: Renault Fluence

2013 wird das Jahr des Elektroautos. Ob Mercedes, BMW, Ford, Volkswagen, Nissan oder Tesla – alle großen Automobilkonzerne haben noch für dieses Jahr mehrere Elektroautos angekündigt. Da noch unklar ist, wo die Reise hingeht und was der Kunde in Zukunft von einem Auto erwartet, sind die Modelle auch sehr unterschiedlich. Vom kleinen Zweisitzer, über die Familienlimousine, dem Kleintransporter bis hin zum Supersportler sind alle Konzepte vertreten. Die nächsten Jahre werden geprägt sein von Experimenten und neuen Technologien. Noch ist nicht sicher ob sich das Elektroautos oder doch der Hybridantrieb durchsetzen wird oder ob es zu einer parallelen Nutzung kommt. Auch gibt es noch wenig reine Elektroautos zu kaufen. Renault prescht nach vorne und bietet seit geraumer Zeit drei Elektroautos in der Z.E.-Serie an. Eines davon ist der Renault Fluence Z.E.

Der erste Eindruck
Der Renault Fluence zeichnet sich durch klassische Formen aus und wäre ohne Werbeaufkleber kaum von einer normalen Limousine zu unterscheiden. Der Fünfsitzer bietet genug Platz im Innenraum und hat auch sonst die gewohnte Ausstattung eines Mittelklasse Autos. Im Gegensatz zu den bisherigen Elektroautos hat man im Renault Fluence nicht das Gefühl in einem Raumschiff zu sitzen. Die Armaturen sind ungewohnt klassisch ohne dass man jedoch etwas vermisst. Neben einem eingebauten Navigationsgerät in der Mitte besitzt der Fluence nur das Display hinter dem Lenkrad. Hier findet der Fahrer alle Informationen über Geschwindigkeit, Reichweite, Strecke, Tempomat und Begrenzer (Limit). Auch die Batterieladung wird rein durch die Reichweiten-Angabe angezeigt. Es gibt keine Batteriesymbole o.ä.. Der Kurztest zeigte, dass je nach Strecke die Berechnung der Reichweite sehr genau ist. Gefahrene Kilometer und die Abnahme der Reichweite stimmten bei 70 gefahrenene Kilometer bis auf einen Kilometer überein.

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Kurz angetestet: Mit dem Pedelec auf Stadttour

Pedelecs – im Volksmund oft fälschlicherweise auch E-Bikes genannt – sind Fahrräder, bei denen ein Elektromotor den Fahrer lediglich unterstützt. Im Gegensatz zum E-Bike, welches aus eigener Kraft fährt, muss beim Pedelec noch “gestrampelt” werden, um den Motor zu starten. Es gibt also keinen Gashahn wie bei einem Mofa. Dafür benötigt der Fahrer keinen Führerschein und es besteht auch keine Helmpflicht. Auch eine Zulassung entfällt. Bedingung ist, dass das Pedelec durch den Elektromotor nur unterstützt wird und elektrisch nicht schneller als 25 km/h fährt.
Seit Jahre steigt der Pedelec-Absatz konstant an und bringt dem Fahrradmarkt neue Umsätze. Mit den ersten Pedelecs, die mehr Ähnlichkeit mit Klapprädern als mit regulären Fahrrädern hatten, haben die aktuellen Baureihen nichts mehr gemein. Oft erkennt nur das geschulte Auge den Unterschied. Entweder durch einen kleinen Akku am Rahmen oder einen dickeren Rahmen, welcher den Akku formschön verdeckt. Auch die Räder sind mit 28 oder 32 Zoll oft identisch mit denen eines normalen Fahrrads. Pedelecs gibt es als klassische City-Bikes, Mountain-Bikes oder Touren-Räder – je nach Vorliebe der Käufer und den Einsatzzwecken.

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Social Media für interne Unternehmenskommunikation

Social Media in Unternehmen ist und bleibt für viele Mitarbeiter und Verantwortliche ein rotes Tuch. Bereits die Nutzung von Social Media zur externen Kommunikation – egal mit welchen Zielen – scheint für viele Entscheidungsträger in Deutschland auch heute noch undenkbar oder zumindest fragwürdig. ROI, KPI, Shitsstorm und Fanzahlen sind Buzzwords mit denen versucht wird jede Neuerung und jede Öffnung nach außen zu verhindern. Zu sehr sehen Entscheider Facebook und Co. als rein privates Tool mit keinerlei Business-Vorteilen.

coyo

Social Media hat in deutschen Unternehmen auch heute noch einen schweren Stand. Oft sehen die Verantwortlichen Facebook und Co. als Zeitverschwendung oder Werbekanal ohne Erfolgsmessung und Verkaufsgarantie. Doch auch bei der internen Kommunikation sind laut einer Umfrage 72% der Befragten nicht der Meinung, dass soziale Netzwerke die E-Mail ablösen können respektive glauben nur die restlichen 28 %, dass es bessere Alternativen zur Kommunikation als die klassische E-Mail gibt.
Trotz einer bereits 2006 klar zu erkennenden Belastung durch die E-Mailflut am Arbeitsplatz halten deutsche Arbeitnehmer an dieser Form der Kommunikation fest. Für ganze 82 Prozent der Befragten ist die E-Mail auch heute noch kein Auslaufmodell und für 65 Prozent ist die E-Mail am Arbeitsplatz sogar unverzichtbar. Schlechte Aussichten also für Veränderungen. Eine Gegenbewegung ist jedoch in Ansätzen erkennbar, wird aber oft belächelt und auch kritisiert. Firmen wie Atos sind dazu übergegangen die E-Mail zumindest für die interne Unternehmenskommunikation zu verbieten. Als Ersatz dienen Blogs, Wikis, Chats, Gruppen, Pinnwände und andere Features, die aus den sozialen Netzwerken bekannt sind. Bevor eine solche radikale Kehrtwende gemacht werden kann, müssen jedoch zuerst die technischen Rahmenbedingungen vorbereitet werden.

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AutoGuard App – macht das Auto zum Überwachungswagen

Geschnitten – gedrängelt – genötigt – Alltag auf deutschen Straßen. Egal ob innerorts oder auf der Autobahn, bei manchen Verkehrsteilnehmern scheint am Steuer das Hirn abzuschalten. Wie oft passieren Unfälle auf Grund zu schnellen Fahrens, oder einfach nur aus Unachtsamkeit. Ein kurzer Moment reicht aus und schon hat das Auto eine Delle. Oft steht dann Aussage gegen Aussage oder man hat Glück und findet einen Passanten, der sich als Zeuge zu Verfügung stellt.

WordPress Video Plugin

Diese Zeiten könnten für Smartphonebesitzer vorbei sein. Mit der App AutoGuard wird das Auto zum Überwachungswagen. Die App startet auf Wunsch ein Video der Autofahrt und blendet dabei GPS-Daten und die Geschwindigkeit ein. Mit der richten Halterung an der Windschutzscheibe wird so jede Fahrt automatisch aufgezeichnet und kann im Notfall als Beweis vorgelegt werden.

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